Mehr Besucher f├╝r Ihre Homepage



Die Homepage ist online – aber es kommen keine oder viel zu wenige Besucher. Jeder, der einmal eine Homepage erstellt hat, kennt diese Situation. Aber wie bekomme ich mehr Besucher? Wir geben nachfolgend Ihnen einige grundlegende Tipps, um Ihre Webseite On Page und Off Page zu optimieren!

Gute Inhalte – den Nutzen Ihrer Homepage steigern – nur der Inhalt z├Ąhlt!

Finden Sie den richtigen Inhalt f├╝r Ihre Homepage!
├ťberlegen Sie: Warum sollte sich ein Besucher Ihre Homepage ansehen und vor allem – warum sollte er wiederkommen? Bei den vielen Angeboten im Internet m├╝ssen Sie sich schon etwas einfallen lassen, um Stammbesucher zu bekommen. Suchen Sie sich ein Thema, das noch von keiner anderen Homepage ausgef├╝llt wird. Beispiel: Anstatt einer Katzenhomepage eine Homepage ├╝ber Siamkatzen. Oder stellen Sie eine wenig bekannte Popgruppe vor. Wenn Sie dann die beste Seite zu diesem Spartenthema haben, erzielen Sie relativ hohe Besucherzahlen.

Roter Faden
Ihre Homepage sollte einen roten Faden haben, d.h. sinnvoll und logisch gegliedert sein. Am besten erstellen Sie ein Mindmap und ├╝berlegen, welche Inhalte am besten zu dem Thema Ihre Webseite passen und bauen die Webseite entsprechend auf.

Gute Texte
Inhaltlich gute und spannend zu lesende Texte animieren den Webseitenbesucher auch l├Ąngere Texte zu lesen. Dabei sollten ├╝berlange Bandwurm-S├Ątze vermieden werden. Fremdw├Ârter sollten ├╝berschaubar eingesetzt werden – gerne darf auch die entsprechende deutsche Bezeichnung verwendet werden. Abs├Ątze sollten passend gesetzt werden.

Ansprechende Bilder
Das Auge isst mit – mit tollen Fotos als Blickf├Ąnger auf einer Homepage bringen Sie Ihre Besucher dazu, auf Ihrer Webseite „h├Ąngen“ zu bleiben. Sch├Ân gemachte Diashows (Slider) halten Benutzer auf Ihrer Webseite. Noch ein Vortei: Zu den einzelnen Bildern k├Ânnen weiterf├╝hrende Links und beschreibende Texte hinterlegt sein.

Auf der Webseite Webgeist.de dreht sich alles um die Strategie und Ausrichtung einer Webseite. Beschreibung des Anbieters: Webgeist ber├Ąt kleine Familienunternehmen strategisch zu ihrer Webseite. Ziel der Online Positionierung ist mehr Spa├č durch die richtigen Neukunden. Link:┬áwebgeist.de

Quellcode & Programmierung

Sauberer & korrekter HTML-Code

Erstellen Sie Ihre Webseite am besten in HTML5, nutzen Sie semantische Textauszeichnung zur Strukturierung Ihrer Inhalte (mehr Informationen hier:┬áw3schools.com HTML5 Semantic Elements). Pr├╝fen Sie Ihre Webseite mit dem┬áW3C-Validator auf Fehler┬á– so vermeiden Sie, dass Ihre Webseite aufgrund von fehlerhaftem HTML-Code nicht richtig angezeigt wird.

Nutzung von CSS zur Gestaltung

Es ist am besten, Sie trennen Inhalt und Gestaltung, in dem Sie alle gestalterischen Elemente in eine separate CSS-Datei auslagern. Sie erreichen 2 Dinge: Auf Ihren Inhaltsseiten nimmt der prozentuale Anteil an reinem Inhaltstext zu – Google liebt das. Zudem sind alle gestalterischen CSS-Angaben im Stylesheet an einem einzigen Platz gespeichert – Sie k├Ânnen so Ihr Seitendesign sehr schnell und einfach ├Ąndern.

Kein Flash einsetzen

Flash war lange Zeit das Nonplusultra f├╝r moderne Webseiten. Dies hat sich aber gravierend ge├Ąndert – viele Browser und Ger├Ąte verarbeiten heutzutage aus Sicherheitsgr├╝nden kein Flash mehr. Somit werden Flash-Inhalte nur noch bei einem Teil Ihrer Webseitenbesucher angezeigt. Zudem k├Ânnen Suchmaschinen nicht viel mit Flash anfangen. Sie sollten heutzutage kein Flash mehr auf Ihren Webseiten nutzen. Alternativ k├Ânnen Sie Animationen mit HTML5 realisieren.

Einsatz von Javascript nicht ├╝bertreiben

Javascript ist f├╝r viele Dinge sehr n├╝tzlich – fast jede Webseite nutzt irgendwo Javascript. Sie sollten testweise in Ihrem Browser Javascript abschalten und dann pr├╝fen, ob Ihre Webseite auch ohne Javascript noch funktioniert (zumindest in den Grundfunktionen). Zudem sollte unn├Âtiger Javascript-Schnickschnack wie Alert-Fenster, Blinktext, Popups, unn├Âtige Animationen etc.. unterbleiben.

Verwendete Scripte und Content Management Systeme immer auf dem aktuellen Stand halten

Wenn Sie ein Forum auf PHP-Basis betreiben, ein Content-Management-System wie WordPress & Co. nutzen oder ein G├Ąstebuch eines Drittanbieters verwenden, so ist es wichtig, dass diese Dinge auch nach l├Ąngerer Zeit noch funktionieren. Oftmals veralten Scripte, die PHP-Version Ihres Webhosters wird dagegen laufend aktualisiert. Und dann stehen mitten auf Ihrer Webseite Fehlermeldungen Ihres Webhosters ├╝ber ein veraltetes Script oder die Scripte an sich st├╝rzen komplett ab… Das ist f├╝r Ihre Besucher nicht wirklich sch├Ân. Zudem haben aktuelle Versionen von PHP-Scripten oftmals bessere Ladezeiten, ein verbessertes responsives Design und sind von l├Ąstigen Bugs (Fehlern) befreit. Ebenfalls sollten Sie den Einsatz von unfertigen und/oder fehlerhaften Beta-Versionen vermeiden.

Tote Links entfernen

Es gibt kaum etwas Schlimmeres auf Webseiten als tote Links. Wenn Sie viele externe Links auf Ihrer Webseite auflisten, so m├╝ssen Sie diese regelm├Ą├čig auf Funktionst├╝chtigkeit pr├╝fen. Zudem sollten die verlinkten Inhalte noch vorhanden sein, oftmals geben Webmaster eine Webseite mit der Zeit auf und dann wird daraus eine Domainparking-Seite vom Webhoster platziert. F├╝r einen Besucher, der einen Linktipp annimmt, ist die Entt├Ąuschung gro├č, wenn er auf so einem Webseitenfriedhof landet. Tote interne Links innerhalb einer Webseite passieren auch erfahrenen Webmaster immer wieder, sollten aber wenn m├Âglich vermieden werden. Es gibt verschiedene Dienste und Programme, die externe und interne Links auf Funktionst├╝chtigkeit pr├╝fen z.B. home.snafu.de/tilman/xenulink.html

https statt http nutzen – SSL-Verschl├╝sselung f├╝r Ihre Webseite

Sie sollten darauf achten, dass Ihre Webseiten SSL-verschl├╝sselt sind. Erkennbar durch https:// statt http:// – zudem zeigen die jeweiligen Browser bei verschl├╝sselten Seiten ein Schlo├č-Symbol vor der URL im Browser an. http:// werden teilweise als „unsichere“ Seiten angezeigt und mit Warnhinweisen versehen. Google soll zudem SSL-verschl├╝sselte Seiten besser listen als unverschl├╝sselte, unsichere Seiten.

Die richtige Domain – eine gute Internetadresse

Holen Sie sich eine eigene Domain!

F├╝r eine langfristig erfolgreiche Webseite mit hohen Besucherzahlen sollten Sie sich eine eigene Domain besorgen., z.B. bei┬á┬ácheckdomain.de. Weitere Anbieter finden Sie┬áhier. Der Domainname sollte zum Thema passen, da Suchmaschinen dies durchaus ber├╝cksichtigen. Beispiel: eine Katzenhomepage sollte z.B.┬áwww.siamkatzen.de┬áals Domainnamen bekommen und nicht┬áwww.hans-mustermann.de, auch wenn dies der Name des Homepageerstellers ist. Sie sollten Subdomain-Angebote wie z.B.┬ámeinewebseite.telefonproviderxyz.de┬ávermeiden. Sie wissen nicht, wie lange Sie die Domain nutzen k├Ânnen oder ob der Anbieter der Subdomain das Angebot irgendwann einstellt.

Die Domainendung sollte zu Ihrer Webseite/Region passen

Das hei├čt f├╝r deutschsprachige Webseiten dass die Domainendung .de die allererste Wahl ist. Falls die .de f├╝r den gew├╝nschten Domainnamen schon weg ist, kann man als Alternative noch eine .com Domain ins Auge fassen. F├╝r internationale Webseiten ist .com perfekt. F├╝r eine Webseite aus ├ľsterreich ist entsprechen .at eine sehr gute Wahl, eine schweizer Webseite f├Ąhrt mit .ch am besten. Exotische Domainendungen sollten Sie eher vermeiden – auch wenn die Auswahl verlockend ist und es inzwischen unglaublich viele Domainendungen gibt.

Der Dateiname der einzelnen HTML-Seite sollte zum darauf befindlichen Inhalt passen

Sie sollten die Dateinamen passend zum Thema vergeben. Eine Unterseite ├╝ber Oldtimer hei├čt idealerweise oldtimer.php. Eine Seite f├╝rs Impressum benennen Sie am besten impressum.php – eine Kontaktseite kontakt.php. Auch l├Ąngere Dateinamen k├Ânnen sinnvoll sein, da Google & Co auch den Dateinamen bei der Suche ber├╝cksichtigt. F├╝r einen Juwelier in Hamburg kann eine Unterseite ├╝ber Trauringe mit der Bezeichnung trauringe_in_hamburg_kaufen.php ein guter HTML-Seitenname sein.

Gute Findbarkeit (Sichtbarkeit) Ihrer Homepage

Homepage bei den wichtigsten Suchmaschinen und Webverzeichnissen anmelden

Damit Ihre Homepage im Internet gefunden werden kann, sollten Sie Ihre Webseite von Hand bei einigen ausgesuchten Suchmaschinen und Webverzeichnissen anmelden.

Top 1:┬ágoogle.de┬á– die Suchmaschine Google deckt etwa 80% bis 90% der Internetsuche weltweit ab. Eine Anmeldung bei Google ist daher absolut unverzichtbar. Direkte URL f├╝r die Anmeldung einer Webseite bei Google:┬ágoogle.com/webmasters/tools/submit-url. Sie m├╝ssen f├╝r eine Anmeldung einen Google-Account besitzen bzw. sich vor der Anmeldung einen solchen anlegen (ist kostenlos). Als Unternehmen sollten Sie sich zus├Ątzlich bei┬ágoogle.de/business┬áanmelden. Mit Google My Business erscheinen Ihre Unternehmensangaben in der Google-Suche, in Google Maps und auf Google+.

Top 2:┬ábing.com┬á– die Suchmaschine Bing aus dem Hause Microsoft ist die einzige verbliebene Konkurrenz – der Rest der Suchmaschinenanbieter spielt fast keine Rolle mehr. Bei Bing k├Ânnen Sie als angemeldeter Webmaster in den Bing Webmastertools Ihre Seite anmelden: bing.com/webmasters/homepage

Top 3:┬áde.wikipedia.org┬á– Wikipedia ist die freie Enzyklop├Ądie im Internet, inzwischen in ├╝ber 200 Sprachen. In den einzelnen Themen gibt es h├Ąufig auch Linklisten. Falls Sie eine genau zu einem Thema von Wikipedia passende Webseite haben, sollten Sie sich unbedingt dort eintragen. Bringt sehr viele Besucher, wobei die Qualit├Ąt der Besucher, die ├╝ber Wikipedia kommen, sehr hoch anzusetzen ist.

Google Search Console & Google Analytics nutzen

Melden Sie Ihre Webseite bei der Google Search Console an (URL:┬ásearch.google.com/search-console/about). Sie k├Ânnen dort eine Property hinzuf├╝gen, dass ist die URL Ihrer Webseite. Sie m├╝ssen die Eigent├╝merschaft dieser Webseite verifizieren, entweder ├╝ber einen Codeschnipsel oder ├╝ber eine Datei, die Sie auf Ihren Webspace aufspielen m├╝ssen. Zudem wertet die Google Search Console Crawling Fehler aus, es gibt eine Suchanalyse und Sie k├Ânnen Sitemaps einreichen bzw. pr├╝fen, ob Ihre Sitemap von Google korrekt ausgelesen wird. Zus├Ątzlich sollten Sie Ihre Webseite bei Google Analytics anmelden (URL:┬áanalytics.google.com/analytics/web) dort bekommen Sie unglaublich viele Statistiken und Auswertungen rund um die Besucher Ihrer Webseite.

XML-Sitemap erstellen und bei Google einreichen

Content-Management-Systeme wie WordPress & Co. generieren von Haus aus Sitemaps f├╝r Google & Co. bzw. Sie k├Ânnen diese XML-Sitemaps ├╝ber Plugins ganz einfach generieren. F├╝r statische Webseiten bieten die Webhoster oftmals eine kostenlose Generierung einer XML-Sitemap an. Es gibt auch PHP-Scripte, die solche Sitemaps generieren k├Ânnen. Grunds├Ątzlich sind diese Sitemaps Inhaltsverzeichnisse f├╝r Suchmaschinen, damit diese Ihre Webseite leichter indizieren k├Ânnen. Eine zus├Ątzliche HTML-Sitemap f├╝r „menschliche“ Besucher bietet auch diesen eine gute Orientierung und kann auch f├╝r Suchmaschinen sehr sinnvoll sein, da diese ebenfalls den Links auf der HTML-Sitemap folgen k├Ânnen.

Korrekte robots.txt Datei

Mit einer robots.txt-Datei k├Ânnen Sie Suchmaschinen-Anweisungen in dem Hauptverzeichnis Ihrer Webseite hinterlegen. Sie k├Ânnen Verzeichnisse ausschlie├čen, einzelne Dateien verbieten und / oder ganze Suchmaschinen aussperren. Ob die Spider der Suchmaschinen die robots.txt korrekt umsetzen, kann man nie sicher sagen. Wenn Sie eine robots.txt nutzen, so sollte diese richtig gef├╝llt sein. Wenn Sie aus Versehen allen Suchmaschinen eine Sperre ├╝ber die robots.txt geben, d├╝rfen Sie sich ├╝ber mangelnde Suchmaschinentreffer nicht wundern ­čśë

Lokale Findbarkeit einer Webseite mit GoogleMyBusiness und Metatags mit Geodaten

F├╝r Google Maps und die lokale Suche bei Google ist es sehr wichtig, dass Sie Ihre Webseite bei Google My Business anmelden (Link: google.de/intl/de/business). Insbesondere f├╝r Unternehmen mit Ladengesch├Ąft ist es in Zeiten von Smartphone & Tablet unglaublich wichtig, in der Suche bei Google Maps als Treffer in der Umgebungssuche zu erscheinen. Google verlangt auch hier eine Verifizierung Ihres Unternehmens – in der Regel erhalten Sie auf dem Postweg einen Freischaltcode f├╝r Ihren lokalen Eintrag. Somit stellt Google sicher, dass auch wirklich vor Ort vorhandene Unternehmen in der lokalen Suche erscheinen.

Hilfreich f├╝r die lokale Suche sind sogenannte Geotags in den Metatags, hier als Beispiel f├╝r Oltmanns Webdesign:
<meta name=“geo.region“ content=“DE-NI“>
<meta name=“geo.placename“ content=“Westerstede“>
<meta name=“geo.position“ content=“53.28951;7.88768″>
<meta name=“ICBM“ content=“53.28951, 7.88768″>

Qualitativ hochwertige eingehende und ausgehende Links sowie eine gute interne Verlinkung

F├╝r Google sind eingehende Links von anderen Webseiten sehr wichtig f├╝r die qualitative Bewertung einer Webseite. Wenn eine gut gelistete und von Google gut bewertete Webseite einen Link zu einer anderen Webseite setzt, so profitiert diese Webseite von dem „guten“ Link. Webseiten mit einem schlechten Renommee f├╝hren genauso zu einer Abwertung der verlinkten Webseite. Google l├Ąsst sich hier nicht in die Karten schauen – wir raten von sogenannten Backlink-Optimierern und ├╝bertriebener Linkoptimierung ab. Wir empfehlen aber ausdr├╝cklich den Linktausch von Webmaster untereinander mit inhaltlich sehr ├Ąhnlichen Webseiten. Wenn z.B. ein Gartenforum auf die Webseite einer Gartenzeitschrift hinweist und umgekehrt, die Gartenzeitschrift auf das Gartenforum, so gewinnen beide Webseiten beim Google-Listing.

Ebenso wichtig ist die interne Verlinkung. Wenn Sie auf Ihrer Startseite im oberen Bereich einige wenige Links haben, so werden diese von Google h├Âher gewertet als wenn Sie hunderte Links irgendwo unten nach 5x Scrollen im Fu├čbereich Ihrer Webseite verstecken.

├ťberschriften und Linktexte

Unterteilen Sie Ihren Text logisch in ├ťberschriften und Standardtext. Sie k├Ânnen Textgr├Â├čen auch ├╝ber CSS formatieren, aber f├╝r Google & Co sind die verschiedenen Textformatierungen ├╝ber die klassischen HTML-Tags eine wichtige zus├Ątzliche Information, wie Sie als Autor einen bestimmten Text einstufen. Eine ├ťberschrift <h1> oder <h2> enth├Ąlt meist einen Titel, eine wichtige Schlagzeile oder eine kompakte Zusammenfassung. Somit sind W├Ârter in einer ├ťberschrift in der Regel wichtiger und werden von den Suchmaschinen auch h├Âher gewertet als Standardtext. Das Verh├Ąltnis muss dabei stimmen – ein Text nur aus ├ťberschriften wird nicht funktionieren.

So kann es aussehen:

<h1>├ťberschrift in H1…</h1>

<h2>Erl├Ąuterung in H2…</h2>

<p>Standard-Text bla bla bla…</p>

Der Text in der ├ťberschrift sollte dabei m├Âglichst genau zu den f├╝r Sie wichtigen Schl├╝sselw├Ârtern passen.

Begriffe in Linktexten werden von Google ebenfalls sehr hoch gewertet. Insbesondere auf die betreffende HTML-Seite verweisende externe oder interne Links sollten zum Inhalt der Webseite passende W├Ârter enthalten.

Beispiel f├╝r eine Seite ├╝ber Border-Collies:

<h1>Border-Collies aus dem Ammerland</h1> w├Ąre eine passende ├ťberschrift auf einer HTML-Seite f├╝r einen Border-Collie-Z├╝chter aus dem Ammerland.

Ein passender Textlink z.B. auf einer Zuchtverbandswebseite w├Ąre dann: <a href=“http://www.border-collies-ammerland.de/“>Border-Collies aus dem Ammerland – Z├╝chter Hans Mustermann</a>

Metatags

Bei den Metatags ist der wichtigste sicherlich der Titel-Tag:

<title>Mehr Besucher f├╝r Ihre Homepage</title>

Der Beschreibungs-Tag ist ebenfalls wichtig, da Google diesen auf seinen Trefferseiten anzeigt:

<meta name=“description“ content=“Die Homepage ist online – aber es kommen keine oder viel zu wenige Besucher. Jeder, der einmal eine Homepage erstellt hat, kennt diese Situation. Aber wie bekomme ich mehr Besucher?“>

Mit der┬áSERP-Snippet Generator von Sistrix┬ák├Ânnen Sie Keyword, Titel, URL und Meta-Description eingeben und schauen, wie dies bei Google aussehen w├╝rde:

Ideal ist es, wenn der angezeigte Text neugierig macht und zum Anklicken einl├Ądt!

Der Meta-Tag Keywords wird wohl von Google nicht mehr beachtet – unserer Meinung nach schadet es aber nicht, die Keywords in den Head-Daten aufzuf├╝hren:

<meta name=“keywords“ content=“mehr, besucher, homepage, internetseite, tipps, metatags, suchmaschinen, suchmaschineneintrag“>

Der Text im sichtbaren Inhalt

Das wichtigste Element bei der Optimierung f├╝r Google ist der sichtbare Text und die dort enthaltenen W├Ârter. Hierbei ist es sehr wichtig, erst zu analysieren welche Inhalte ich auf der HTML-Seite beschreiben will und dann ├╝ber die passenden W├Ârter eine hohe Suchmaschinenrelevanz zu erzielen.

Wenn Sie bei Google einen Suchbegriff eingeben, in diesem Fall „Mehr Besucher„, so zeigt Google ganz unten auf der Ergebnisseite verwandte Suchanfragen:

Dies ist schon ein ziemlich guter Hinweis auf h├Ąufig gesuchte Begriffe.

Viel mehr Informationen bietet der Google Adwords Keyword Planer: ads.google.com/intl/de_de/home/tools/keyword-planner

Sie m├╝ssen hier zwar ein Google Adwords Konto erstellen, damit Sie den Keyword-Planer nutzen k├Ânnen, m├╝ssen daf├╝r aber keine Kampagne bei Google starten. Der Keyword-Planer gibt detaillierte Statistiken zu Schl├╝sselw├Ârtern und Schl├╝sserw├Ârter-Kombinationen und zeigt Ihnen, wie oft ein Begriff gesucht wird und wie teuer eine Werbekampagne mit einem Begriff ist. Dies sind alles Informationen, die zeigen, wie viele Besucher Sie wahrscheinlich mit den richtigen Begriffen auf Ihrer Webseite erreichen k├Ânnen.

Vermeidung von doppelten Inhalten (Duplicate Content)

Google bevorzugt einzigartige Inhalte. Dies kann zu Problemen f├╝hren, wenn Ihre Webseite z.B. ├╝ber verschiedene Domains mit dem gleichen Inhalt erreicht werden kann.

Abhilfe gibt hier der Canonical-Metatag, der Google & Co die gew├╝nschte URL der Original-Seite mitteilt. Hier als Beispiel f├╝r diese Seite hier:

<link rel=“canonical“ href=“https://meine-erste-homepage.com/mehr-besucher-fuer-ihre-homepage„>

Zudem kann über die Domaineinstellung CNAME einer Domain einen weiteren, echten Namen zuzuordnen (hier die Beschreibung bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/CNAME_Resource_Record)

Nachteil der Funktion CNAME: bei den gro├čen Webhostern ist die Nutzung von CNAME nur f├╝r Subdomains m├Âglich, bei richtigen Domains bieten viele Hoster die Nutzung von CNAME nicht an.

Es bleibt dann die Alternativm├Âglichkeit ├╝ber .htaccess. ├ťber die .htaccess-Datei k├Ânnen Sie Ihre verschiedenen Domains managen und alle Zugriffe auf die korrekte Hauptdomain „umschreiben“. Hier ein Beispiel f├╝r den Inhalt der .htaccess-Datei:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.alternativdomain1.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.hauptdomain.com/$1 [R=301,L]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.alternativdomain2.ch$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.hauptdomain.com/$1 [R=301,L]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.alternativdomain3.at$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.hauptdomain.com/$1 [R=301,L]


Die .htaccess sorgt nun daf├╝r, dass alle Zugriffe ├╝ber die Endungen .de, .ch und .at automatisch auf .com umgeschrieben werden.

Von Google selbst gibt es eine sehr sch├Âne Informationsseite, die sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzt und die wir Ihnen sehr empfehlen k├Ânnen: developers.google.com/search/docs/beginner/seo-starter-guide

Error 404 Seiten nutzen und dort den Besuchern helfen

Eine Error 404 Seite bekommen Ihre Besucher immer dann angezeigt, wenn ein Link ins Leere f├╝hrt bzw. Sie einen Inhalt von Ihrer Webseite gel├Âscht haben, aber weiter Besucher ├╝ber Lesezeichen oder veraltete Suchmaschineneintr├Ąge versuchen die Webseite aufzurufen. Auch Tippfehler f├╝hren manchmal dazu, dass Besucher ins Nirwana laufen… Wenn nun automatisch eine Error 404 Seite angezeigt wird, erf├Ąhrt der Besucher dass es die gew├╝nschte Seite an der Stelle nicht gibt. Optimalerweise enth├Ąlt eine Error 404 Seite einen kleinen netten Text wie z.B. „Oops – der gesuchte Inhalt konnte leider nicht gefunden werden“ und enth├Ąlt dann eine Seitensuche bzw. einen Link zur Startseite.┬áHier Informationen zur Erstellung einer eigenen Error 404 Seite!

Gute Nutzbarkeit (Ergonomisches Design)

Hier sind wir wieder bei dem Thema „Das Auge isst mit“ – neben noch so guter technischer Optimierung einer Webseite ist auch die optische Gestaltung einer Homepage sehr wichtig.

Sch├Ânes, klares Logo

Die Logogestaltung ist eines der wichtigsten Elemente Ihrer Webseite. Es sorgt f├╝r Wiedererkennung und Identifizierung mit einer Webseite. Einen sehr sch├Ânen Online-Generator f├╝r ein modernes, sch├Ânes Logo finden Sie bei┬átailorbrands.com. Das Logo sollte zudem mit einem Link zur Startseite versehen sein.

Klare Seitenaufteilung

Eine klare Aufteilung einer Webseite in fest definierte Bereiche erh├Âht die Nutzbarkeit dramatisch. Jede HTML-Seite sieht gleich aus, lediglich der Inhaltsbereich ├Ąndert sich. Ihre Besucher wissen dann nach kurzer Zeit, wo Sie was finden m├╝ssen. Hier ein Beispiel f├╝r eine (unserer Meinung nach) optimale Aufteilung einer Webseite:

Beispiel-Layout einer Webseite (Desktop + Tablet horizontal)
So kann die gleiche Webseite dann auf dem Smartphone aussehen…
Logische, gut benutzbare Navigation

Viele Elemente geh├Âren zur Navigation, nicht nur die klassische Navigationsleiste.

Hier einige Beispiele f├╝r Navigationselemente:

  • Das Logo (am besten mit Link zur Startseite)
  • Die Suche
  • Navigationsleiste horizontal
  • Navigationsleiste vertikal
  • Kontaktdaten-Elemente und Link-Gruppen im Fu├čzeilenbereich oder knapp dar├╝ber
  • Impressum-Link z.B. in der Fu├čzeile

Kommen wir zur Navigationsleiste. Hierbei ist es egal, ob diese horizontal ├╝ber dem Hauptinhalt steht oder links als vertikales Men├╝ neben dem Hauptinhalt steht. Wichtig ist in jedem Fall eine logische, sinnvolle Aufteilung. Zudem sollten Webseiten mit sehr vielen Seiten die Links in Haupt- und Untergruppen unterteilen, die Untergruppen sollten beim Anklicken ausklappen. Unter einer definierten Pixelbreite sollte sich die Leiste automatisch in ein responsives Hamburger-Men├╝ umwandeln, damit die Nutzung auf Smartphones optimal ist.

Responsives, smartphonetaugliches Design

Egal ob Sie Ihre Webseite mit einem Editor wie Dreamweaver erstellen, ein Content-Management-System wie WordPress & Co nutzen oder einen Homepagebaukasten wie Jimdo einsetzen – es ist sehr wichtig, dass Ihre Webseite responsive ist und damit automatisch smartphonetauglich. Google wertet die Smartphonef├Ąhigkeit aus und zeigt diese bei Suchergebnissen auf dem Smartphone auch an:

Sie k├Ânnen bei Google auch pr├╝fen, ob Ihre Webseite smartphonetauglich ist: search.google.com/test/mobile-friendly

Ergebnis f├╝r diese Webseite:

Zum Thema Smartphonetauglichkeit geh├Âren auch die Elemente

  • gut lesbare Schriftgr├Â├če auf dem Smartphone
  • lesbare Schriftarten
  • mit dem Finger auf dem Smartphonedisplay nutzbare Links und Navigationselemente
Ladezeit optimieren

Achten Sie auf schlankes und valides Design. Die Startseite sollte ruckzuck geladen sein. Vermeiden Sie es, Ihre Webseite mit unn├Âtigen Gimmicks zu ├╝berfrachten (Hintergrundmusik, Blinkegifs, Java-Applets etc..). Hier ist weniger mehr!

Keine Frames!

Frames werden offiziell von HTML5 nicht mehr unterst├╝tzt, die aktuellen Browser zeigen aber allesamt noch Framesets an. Wir raten trotzdem von der Nutzung von Frames grunds├Ątzlich ab. Ein Frameset ist relativ starr und unflexibel – dies kann zu Problemen auf kleinen Displays (z.B. Smartphones) f├╝hren. Besser ist unserer Meinung nach ein responsives Seitendesign mit HTML5, CSS und Media Queries.

Keine Tunnelseiten! Kommen Sie auf den Punkt!

Tunnelseiten bestehen z.B. aus einer Begr├╝├čungsseite und einem Link „weiter“ die dann zur Startseite f├╝hrt. Sie verlieren einen Gro├čteil Ihrer Besucher, bevor diese ├╝berhaupt Ihre „Homepage“ erreicht haben. Also – kommen Sie auf den Punkt. Das Thema der Homepage geh├Ârt sofort und direkt auf die Startseite! Die wichtigsten Inhalte sollten im oberen, sichtbaren Teil der Webseite gut sichtbar verlinkt sein. Es gilt die Faustregel, dass ein Besucher maximal 3 Links auf einer Webseite anklickt, die meisten Besucher aber nur 1-2 Links anklicken. Wenn Sie nun also Ihre relevanten Inhalte in verschachtelten Linkleisten oder auf schlecht verlinkten Unterseiten verstecken, werden die meisten Besucher diese nicht zu Gesicht bekommen.

Design-Tods├╝nden vermeiden!

Es gibt allerhand Design-Tods├╝nden – hier mal einige aufgez├Ąhlt (ohne Anspruch auf Vollst├Ąndigkeit):

  • Viel zu viele Werbebanner (etwas Werbung kann/muss sein, aber bitte nicht ├╝bertreiben)
  • L├Ąstige Blinke-Gifs, wie winkende Smilies & Co.
  • Blinkender Text
  • Lauftext, der am besten zu schnell l├Ąuft oder stockt
  • Doofe Pop-Ups, die sich schlimmstenfalls nicht mal richtig wegklicken lassen
  • ├ätzende Overlay-Banner, die sich ├╝ber die ganze Webseite legen
  • Schlechter Kontrast. Ein guter Kontrast und damit gut lesbar ist schwarze Schrift auf wei├čem Hintergrund, ein schlechter Kontrast und damit sehr schlecht lesbar ist z.B. dunkelblaue Schrift auf schwarzem Hintergrund!
  • Viel zu kleine Schrift
  • Unpassende, unsch├Âne oder zu verspielte Schriftarten
  • Under Construction Bereiche sind tabu. Nur fertige Seiten online stellen!
  • und vieles mehr.

Bei Goldhtml finden Sie eine Auflistung von allerhand Designsünden.

Datenschutz und Sicherheit

Ihre Besucher wollen nicht ausspioniert werden

Cookies sind teilweise notwendig, z.B. wenn Sie Google Analytics oder Google Adsense auf Ihrer Webseite nutzen wollen. Im Allgemeinen akzeptieren die meisten Webseitenbesucher dies auch, da sowohl Statistiken und Werbeeinnahmen f├╝r die meisten Webseiten absolut ├╝berlebensnotwendig sind und dies den Besuchern auch bewusst ist. Anders sieht es beim Datenhunger vieler sozialer Netzwerke aus – einige Plugins forschen allerhand ├╝ber Ihre Webseitenbesucher aus. Grunds├Ątzlich sollten Sie eine Datenschutzerkl├Ąrung auf Ihrer Webseite haben, die Ihren Besuchern erkl├Ąrt, welche Daten auf Ihren Seiten von wem gesammelt werden.

Keine Malware

Wenn Ihre Seite gehackt wird, dann kann es sein, dass alle Dateien besch├Ądigt werden oder gel├Âscht werden und nichts mehr funktioniert. Es kann aber auch sein, dass Ihre Webseite absolut unver├Ąndert aussieht, aber hinter einigen Links nun Malware geladen wird statt zu dem urspr├╝nglichen Linkziel zu gelangen. Wenn Ihre Webseite Malware verbreitet, so f├╝hrt das dazu, dass Google & Co Ihre Webseite aus dem Index werfen oder sie Warnhinweise vor dem Besuchen der betreffenden Seite anzeigen. Ebenso schlagen die Webbrowser & Virenscanner oftmals Alarm und verhindern den Besuch einer infizierten Seite. Das so etwas zu stark fallenden Besucherzahlen f├╝hrt, k├Ânnen Sie sich sicher vorstellen. Es gibt im Internet verschiedene Tools zum ├ťberpr├╝fen einer Webseite auf Malware, hier ein Online-Malware-Check als Beispiel: www.websicherheit.at/website-malware-viren-scanner

Hier das Testergebnis f├╝r meine-erste-homepage.com:

Social Media

Abgesehen von der Datenschutz-Problematik ist Social Media aber ein sehr wichtiges Thema im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung. In Ihren Profilen bei Facebook & Co k├Ânnen Sie fast ├╝berall „Pages“ oder ├Ąhnliche Elemente erstellen, die dann z.B. eine Unternehmenspage bei Facebook darstellen. Dort k├Ânnen Sie den Link zu Ihrer Firmenwebseite hinterlegen. Dass sind dann Links von den sozialen Netzwerken zu Ihnen.

Sie sollten diese Profile auch von Ihrer Webseite aus prominent verlinken – damit Ihre Webseitenbesucher auf Fans Ihrer Unternehmenspr├Ąsentation auf Facebook werden.

Sie generieren so deutlich mehr Traffic, sowohl in Ihren sozialen Profilen als auch auf Ihrer Webseite. Also ein klassische Win-Win-Situation.

Sie k├Ânnen auf Ihrer Webseite auch Social Media Buttons einbauen – dies erm├Âglicht Ihren Besuchern Ihre Webseite schnell und einfach in den sozialen Netzwerken zu teilen. Wir empfehlen Ihnen die L├Âsung Shariff von c’t:┬áwww.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutz-und-Social-Media-Der-c-t-Shariff-ist-im-Einsatz-2470103.html.

Shariff ist datenschutzkonform, unterst├╝tzt viele wichtige Netzwerke, ist responsiv, z├Ąhlt die Shares und ist sehr benutzerfreundlich!

Auch ein eigener YouTube-Kanal, ein eigener Podcast oder eine umfangreiche Fotosammlung auf Instragram kann Ihnen zahlreiche Besucher zuf├╝hren.

Frische Inhalte, Aktualit├Ąt

Eine Homepage lebt erst richtig durch aktuelle Inhalte. Ideal f├╝r die Neuigkeiten ist ein Blog oder ein Newsbereich.

Der Blog bzw. Newsbereich sollte automatisch einen RSS-Feed erzeugen – z.B. Cutenews als Newscript oder WordPress als ideale Blogsoftware machen dies automatisch im Hintergrund.

Mit Social-Media-Diensten wie Hootsuite & Co k├Ânnen Sie diesen RSS-Feed nun automatisch in sozialen Medien verbreiten und f├╝hren damit ebenfalls neue Besucher Ihrer Webseite zu.

Auch ein Newsletter ist ideal, um Ihre Besucher auf dem Laufenden zu halten. ├ťber einen Newsletter erreichen Sie 2 Dinge: Sie erhalten ├╝ber das Anmeldeformular f├╝r Ihren Newsletter e-mail-Adressen. Dadurch werden anonyme Besucher zu Stammbesuchern. Denn wer sich bei Ihrem Newsletter anmeldet, muss ein Interesse an Ihrer Homepage haben. ├ťber dem Newsletterversand haben Sie dann die M├Âglichkeit, das vorhandene Interesse in mehr Besucher umzuwandeln. Schreiben Sie, was Sie auf Ihrer Homepage zu bieten haben, am besten gleich mit Link auf die entsprechende Seite und schon steigen die Besucherzahlen. Hier gilt wie ├╝berall: Die Dosis muss stimmen. Wenige, gute Newsletter sind besser als Mailterror.

Machen Sie Werbung f├╝r Ihre Homepage!

Bei Werbung f├╝r eine Webseite unterscheiden wir grunds├Ątzlich in Onlinewerbung und Offlinewerbung. Beide Werbeformen dienen dazu, den Besucherstrom zu Ihrer Webseite zu erh├Âhen. Hier einige Beispiele:

Onlinewerbung:

  • Google Adwords
  • Facebook Ads
  • Partnernetzwerke wie Awin, Adklick & Co
  • Newsletter / E-Mails an potentielle Interessenten
  • Presseinformationen auf Ihrer Webseite / per E-Mail / ├╝ber Presseportale
  • Linktausch mit anderen Webseiten
  • Bezahlte Links auf anderen Webseiten
  • Gastberichte mit Link auf anderen Webseiten
  • Forenpostings mit Link zu Ihner Webseite
  • Postings auf Portalen wie Gutefrage.net mit Links zu Ihnen
  • Postings in Bewertungsportalen, Empfehlungsportalen, Branchenportalen etc.. mit Links zu Ihnen

Offlinewerbung:

  • Domain auf dem Firmenpapier
  • Domain auf dem Firmenschild
  • Domain auf dem Auto
  • Domain auf der Visitenkarte
  • Printwerbung mit Domainangabe
  • Mund-zu-Mund-Werbung
  • Presseinformationen via Briefpost
  • Giveaways wie Kugelschreiber, Luftballons, Lineale, Mousepads etc.. mit Ihrer Domainadresse

ÔŁĄ Liebe ÔŁĄ

Ja, auch die Liebe und Freude am Erstellen der Homepage merkt man der Webseite an. Daf├╝r kann ich Ihnen hier keine Tipps geben, nur soviel: Wenn Ihnen die Programmierung der Webseite Freude macht, sieht man es meist dem Inhalt auch an. Dabei sind dann auch die Besucherzahlen nicht mehr ganz so wichtig ­čśë

Einen sehr sch├Ânen Blogbeitrag zum Thema „Wie mache ich meine Webseite bekannt“ findet sich bei Daniel Knoden unter diesem Link:┬ádaniel-knoden.de/blog/webseite-bekannt-machen


Dogado

Fehler melden Sie haben einen Fehler auf meine-erste-homepage.com gefunden? Informieren Sie uns, damit wir den Fehler beheben k├Ânnen!

Neue Seite melden Sie haben ein neues Webmastertool f├╝r uns? Hier k├Ânnen Sie die f├╝r Webmaster n├╝tzliche Webseite bei uns anmelden!
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