PPWR ab 12. August 2026: Das müssen Onlineshop-Betreiber jetzt über die neue EU-Verpackungsverordnung wissen


Am 12. August 2026 beginnt ein neuer Abschnitt im europäischen Verpackungsrecht: Die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) wird unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten angewendet. Ziel der Verordnung ist es, Verpackungsabfälle zu reduzieren, die Recyclingfähigkeit von Verpackungen zu verbessern und europaweit einheitliche Vorgaben zu schaffen.

Für Betreiber von Onlineshops und Unternehmen, die Waren versenden, lohnt es sich daher, die neuen Anforderungen frühzeitig zu kennen.

Was ist die PPWR?

Die PPWR (Verordnung (EU) 2025/40) ersetzt schrittweise die bisherige Verpackungsrichtlinie. Anders als eine Richtlinie gilt eine EU-Verordnung unmittelbar in allen Mitgliedstaaten und muss nicht erst in nationales Recht umgesetzt werden.

Die Verordnung regelt den gesamten Lebenszyklus von Verpackungen – von der Gestaltung über die Kennzeichnung bis hin zur Wiederverwertung und Entsorgung.

Was bedeutet das für Onlineshop-Betreiber?

Wer Waren verschickt, verwendet in der Regel Versandverpackungen, Produktverpackungen oder Füllmaterialien. Diese Verpackungen fallen künftig unter die Vorgaben der PPWR.

Bereits ab dem 12. August 2026 gelten unter anderem neue Anforderungen an die Dokumentation und Konformität von Verpackungen. Weitere Regelungen, beispielsweise zur Recyclingfähigkeit oder zu Mindestanteilen von Rezyklaten, werden stufenweise in den kommenden Jahren wirksam.

Für viele Händler bedeutet das in der Praxis:

  • verwendete Verpackungen überprüfen
  • Angaben der Verpackungslieferanten dokumentieren
  • Verpackungen möglichst ressourcenschonend auswählen
  • neue gesetzliche Kennzeichnungsvorgaben beachten
  • bestehende Verpackungsprozesse regelmäßig überprüfen

Welche Pflichten ein Unternehmen im Einzelfall erfüllen muss, hängt unter anderem von seiner Rolle in der Lieferkette und den verwendeten Verpackungen ab.

Neue Kennzeichnungspflichten

Ein wichtiger Bestandteil der PPWR sind europaweit einheitliche Kennzeichnungsvorgaben.

Je nach Verpackungsart müssen künftig unter anderem Informationen zur Identifizierung der Verpackung sowie weitere gesetzlich vorgeschriebene Angaben bereitgestellt werden. Teilweise können diese Informationen auch über einen QR-Code oder andere digitale Datenträger erfolgen, sofern die Verordnung dies zulässt.

Die Europäische Union verfolgt damit das Ziel, Verpackungen leichter identifizieren, richtig entsorgen und besser recyceln zu können.

Müssen jetzt alle Verpackungen sofort geändert werden?

Nein.

Die PPWR führt zahlreiche neue Anforderungen ein, die teilweise bereits ab dem 12. August 2026 gelten und teilweise erst in den kommenden Jahren schrittweise umgesetzt werden.

Unternehmen sollten deshalb prüfen, welche Vorgaben ihre aktuell eingesetzten Verpackungen bereits erfüllen und bei zukünftigen Verpackungsbestellungen die neuen gesetzlichen Anforderungen berücksichtigen.

Fazit

Die PPWR bringt europaweit einheitliche Regeln für Verpackungen und betrifft grundsätzlich alle Unternehmen, die Verpackungen in der Europäischen Union in Verkehr bringen – auch viele Betreiber von Onlineshops.

Für die meisten Händler besteht derzeit vor allem Handlungsbedarf darin, sich mit den neuen Vorgaben vertraut zu machen, die verwendeten Verpackungen zu dokumentieren und gemeinsam mit ihren Verpackungslieferanten sicherzustellen, dass zukünftige Verpackungen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Wer seine Verpackungsprozesse jetzt überprüft, schafft eine gute Grundlage für die schrittweise Umsetzung der neuen europäischen Vorgaben.

KI-Kennzeichnungspflicht seit 2. August 2026: Das gilt jetzt für Websites und Online-Inhalte


Seit dem 2. August 2026 gelten weitere Regelungen des EU AI Acts. Dazu gehören Transparenzpflichten für bestimmte Inhalte, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt oder verändert wurden.

Für Betreiber von Websites, Blogs, Onlineshops und Social-Media-Kanälen stellt sich deshalb die Frage, welche Inhalte künftig gekennzeichnet werden müssen und welche Auswirkungen die neuen Regelungen auf die eigene Online-Präsenz haben.

Worum geht es?

Artikel 50 des EU AI Acts sieht vor, dass in bestimmten Fällen offengelegt werden muss, wenn Inhalte mithilfe von KI erzeugt oder wesentlich verändert wurden. Betroffen sein können unter anderem realistisch wirkende Bilder, Videos oder Audiodateien sowie weitere Inhalte, für die eine gesetzliche Kennzeichnung vorgesehen ist.

Ob eine Kennzeichnung erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall und den konkreten Vorgaben des EU AI Acts ab.

Wer ist betroffen?

Die neuen Transparenzpflichten richten sich grundsätzlich an alle, die KI-gestützte Inhalte veröffentlichen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Unternehmen und Selbstständige
  • Vereine und Organisationen
  • Blogger und Content Creator
  • Betreiber von Onlineshops
  • Agenturen und Marketingabteilungen
  • Betreiber von Websites und Online-Portalen

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Inhalte auf einer eigenen Website, in einem Onlineshop oder über soziale Netzwerke veröffentlicht werden.

Welche Inhalte können betroffen sein?

Je nach Einsatz von Künstlicher Intelligenz können unter anderem folgende Inhalte unter die Transparenzpflicht fallen:

  • KI-generierte oder wesentlich veränderte Bilder
  • fotorealistische Illustrationen
  • Videos und Animationen
  • Audiodateien und Sprachaufnahmen
  • weitere Inhalte, sofern sie unter die Vorgaben des EU AI Acts fallen

Ob eine Kennzeichnung notwendig ist, muss jeweils anhand der gesetzlichen Regelungen beurteilt werden.

Was bedeutet das für Website-Betreiber?

Viele Betreiber von Websites nutzen heute bereits KI-Unterstützung – beispielsweise für Bilder, Grafiken, Texte oder andere Medien. Ebenso kommen KI-Funktionen in Content-Management-Systemen, Onlineshop-Lösungen, Bildbearbeitungsprogrammen oder Social-Media-Tools zum Einsatz.

Zahlreiche Softwarehersteller haben ihre Anwendungen bereits erweitert und bieten Funktionen an, mit denen sich KI-generierte Inhalte erkennen, verwalten oder kennzeichnen lassen.

Was solltest Du jetzt prüfen?

Ein kurzer Blick auf die eigenen Arbeitsabläufe kann sinnvoll sein:

  • Welche KI-Tools werden für die Erstellung von Inhalten eingesetzt?
  • Werden Bilder, Videos oder Audiodateien mit KI erstellt oder bearbeitet?
  • Unterstützen die verwendeten Programme bereits Funktionen zur KI-Kennzeichnung?
  • Sind die veröffentlichten Inhalte von den Transparenzpflichten des EU AI Acts betroffen?

Fazit

Mit dem Inkrafttreten weiterer Regelungen des EU AI Acts rückt das Thema Transparenz beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz stärker in den Fokus.

Für Betreiber von Websites, Blogs, Onlineshops und anderen Online-Angeboten kann es sinnvoll sein, die eigenen Inhalte und eingesetzten Werkzeuge im Hinblick auf die neuen Anforderungen zu überprüfen. Welche Maßnahmen erforderlich sind, hängt dabei von der Art der veröffentlichten Inhalte und deren Einsatz ab.

Update: IMG Performer und Social Publisher erfüllen jetzt die Anforderungen des EU AI Act


Wer bereits meinen Beitrag über den IMG Performer und den Social Publisher gelesen hat, sollte jetzt ein Update der beiden WordPress-Plugins durchführen.

Die Entwickler haben beide Plugins um eine wichtige Funktion erweitert: Seit dem 2. August 2026 unterstützen sie die KI-Kennzeichnung nach Artikel 50 des EU AI Act.

KI-generierte Bilder werden jetzt automatisch erkannt und mit der vorgeschriebenen Kennzeichnung versehen. Damit helfen die Plugins dabei, die neuen gesetzlichen Anforderungen einfacher in WordPress umzusetzen.

Außerdem wurde die Benutzeroberfläche überarbeitet. Das Backend ist jetzt übersichtlicher aufgebaut und gliedert sich in eigene Bereiche für:

  • Bildverarbeitung
  • KI-Kennzeichnung
  • Alt-Text-Generierung

Dadurch lassen sich die einzelnen Funktionen deutlich schneller finden und verwalten.

Wenn Du den IMG Performer oder den Social Publisher bereits nutzt, solltest Du einfach das kostenlose oder die Pro-Version über das WordPress-Backend aktualisieren. Anschließend stehen Dir die neuen Funktionen automatisch zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den beiden Plugins findest Du hier:

IMG Performer: https://img-performer.enfants.de/

Social Publisher: https://www.enfants.de/social-publisher-wordpress-plugin-fuer-linkedin-social-media-auto-posting/

Ich finde es erfreulich, dass die Entwickler die gesetzlichen Änderungen bereits zum Inkrafttreten umgesetzt haben. So können WordPress-Anwender ihre Webseiten einfacher aktuell halten und müssen sich um die technische Umsetzung der KI-Kennzeichnung deutlich weniger Gedanken machen.

Kritische WordPress-Sicherheitslücke „wp2shell“ – Jetzt solltest Du handeln


Wenn Du eine WordPress-Webseite betreibst, solltest Du jetzt unbedingt einen Blick auf Deine Installation werfen. Unter dem Namen wp2shell wurde eine besonders kritische Sicherheitslücke bekannt, die bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt wird. Anders als viele andere Sicherheitsprobleme steckt diese Schwachstelle direkt im WordPress-Core – also nicht in einem Plugin oder Theme.

Was ist passiert?

Unter der Bezeichnung wp2shell werden zwei Sicherheitslücken zusammengefasst (CVE-2026-63030 und CVE-2026-60137). In Kombination ermöglichen sie es Angreifern unter bestimmten Voraussetzungen, Schadcode auf einer WordPress-Webseite auszuführen und diese vollständig zu übernehmen. (https://de.wordpress.org/2026/07/wordpress-7-0-2-sicherheitsrelease/)

Besonders problematisch ist, dass bereits kurz nach der Veröffentlichung erste automatisierte Angriffe auf ungepatchte Webseiten beobachtet wurden.

Was bedeutet das für Dich?

Ist Deine WordPress-Installation betroffen und noch nicht aktualisiert, können Angreifer unter anderem:

  • Deine Webseite vollständig übernehmen
  • Schadsoftware oder Spam installieren
  • Benutzerdaten auslesen
  • Hintertüren für spätere Angriffe einrichten
  • Deinen Webspace für weitere Cyberangriffe missbrauchen

Da bereits funktionierende Exploits im Umlauf sind, werden derzeit weltweit tausende WordPress-Webseiten automatisch nach dieser Sicherheitslücke durchsucht.

Was solltest Du jetzt tun?

Die wichtigste Maßnahme lautet ganz klar:

Aktualisiere WordPress sofort auf die aktuelle Version.

Hier kannst Du prüfen, ob Deine WordPress-Webseite eine sichere Version ist: https://wp2shell.com/

Außerdem solltest Du:

  • alle Plugins und Themes aktualisieren,
  • nicht mehr benötigte Plugins löschen,
  • kontrollieren, ob unbekannte Administratoren angelegt wurden,
  • Deine Webseite auf verdächtige Dateien prüfen,
  • regelmäßige Backups erstellen und
  • möglichst eine Web Application Firewall (WAF) oder ein Sicherheits-Plugin einsetzen.

Was ist wp2shell.com?

Die Webseite wp2shell.com informiert ausführlich über diese Sicherheitslücke. Dort findest Du technische Hintergründe, Informationen zu betroffenen WordPress-Versionen, den aktuellen Stand der Angriffe sowie Empfehlungen, wie Du Deine Installation absichern kannst. Die Seite richtet sich vor allem an Administratoren, Entwickler und Sicherheitsinteressierte.

Unser Fazit

Die Sicherheitslücke wp2shell gehört zu den kritischsten WordPress-Schwachstellen der letzten Jahre. Wenn Du WordPress nutzt, solltest Du nicht abwarten, sondern Deine Installation möglichst sofort überprüfen und aktualisieren.

Regelmäßige Updates gehören zu den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen überhaupt. Sie schließen bekannte Schwachstellen, bevor Angreifer sie ausnutzen können.

Neue KI-Rubrik im Homepage-Forum: Fragen stellen, Erfahrungen teilen und Hilfe finden


Grafik zur neuen Rubrik „KI & AI“ im homepage-forum.de mit einem stilisierten Gehirn- und Schaltkreis-Symbol in pastelligen Regenbogenfarben.

Künstliche Intelligenz ist inzwischen aus vielen Bereichen des Internets kaum noch wegzudenken. Ob beim Schreiben von Texten, beim Erstellen von Bildern, bei der Programmierung oder bei der Suchmaschinenoptimierung: KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Microsoft Copilot können Webmaster und Webseitenbetreiber bei zahlreichen Aufgaben unterstützen.

Gleichzeitig entstehen beim Einsatz künstlicher Intelligenz immer wieder neue Fragen. Welche KI eignet sich für welchen Zweck? Wie formuliert man einen guten Prompt? Darf man KI-generierte Bilder und Texte einfach auf der eigenen Homepage verwenden? Und was kann man tun, wenn eine KI falsche, unvollständige oder unbrauchbare Ergebnisse liefert?

Für diese und viele weitere Themen gibt es jetzt eine eigene Rubrik im Homepage-Forum.

Neues Forum für Künstliche Intelligenz und AI

In der neuen Kategorie „Künstliche Intelligenz (KI) & Artificial Intelligence (AI)“ können sich Einsteiger, Webmaster, Blogger, Webdesigner und erfahrene KI-Nutzer austauschen.

Du kannst dort eigene Fragen stellen, hilfreiche KI-Tools vorstellen oder von deinen bisherigen Erfahrungen berichten.

Direkt zur neuen KI-Rubrik:

Zur Rubrik „Künstliche Intelligenz (KI) & Artificial Intelligence (AI)“ im Homepage-Forum

Welche Themen passen in die neue KI-Rubrik?

Die neue Kategorie ist offen für alle Fragen und Diskussionen rund um künstliche Intelligenz. Dazu gehören beispielsweise:

  • ChatGPT, Gemini, Copilot und andere KI-Assistenten
  • KI-Tools für Texte, Bilder, Videos und Audiodateien
  • Programmieren und Fehlerbehebung mit künstlicher Intelligenz
  • KI-Unterstützung für WordPress, HTML, CSS und Webdesign
  • Suchmaschinenoptimierung und Content-Erstellung mit KI
  • Entwicklung und Verbesserung von Prompts
  • Datenschutz, Urheberrecht und Kennzeichnungspflichten
  • Erfahrungen mit kostenlosen und kostenpflichtigen KI-Angeboten
  • Probleme, Fehlermeldungen und unpassende KI-Ergebnisse

Auch neue Programme und Dienste können dort vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden.

Keine Angst vor Anfängerfragen

Du hast bisher kaum Erfahrungen mit künstlicher Intelligenz gesammelt? Das ist kein Problem. Die neue Rubrik richtet sich ausdrücklich auch an Einsteiger.

Du kannst beispielsweise fragen, wie du mit ChatGPT einen Text für deine Homepage erstellst, wie du ein Bild generieren lässt oder wie dir eine KI bei einem HTML- oder CSS-Problem helfen kann.

Beschreibe dein Anliegen möglichst genau und nenne das verwendete KI-Tool. Bei Problemen ist es außerdem hilfreich, deine ursprüngliche Eingabe und das gewünschte Ergebnis anzugeben. Dadurch können andere Mitglieder deine Frage besser nachvollziehen und gezielter helfen.

Eigene Erfahrungen sind ausdrücklich erwünscht

Ein Forum lebt nicht nur von Fragen, sondern vor allem vom gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Vielleicht hast du bereits ein KI-Tool entdeckt, das dir regelmäßig Arbeit abnimmt. Möglicherweise hast du eine besonders hilfreiche Prompt-Technik entwickelt oder festgestellt, dass bestimmte Aufgaben mit einer KI überhaupt nicht zuverlässig funktionieren.

Teile deine positiven und negativen Erfahrungen mit anderen Nutzern. Auch kleine Hinweise können für Webmaster, Blogger und Webseitenbetreiber sehr hilfreich sein.

Gemeinsam den sinnvollen Umgang mit KI lernen

Künstliche Intelligenz bietet viele Möglichkeiten, ersetzt aber nicht automatisch Fachwissen, sorgfältige Kontrolle und eigene Ideen. KI-generierte Inhalte sollten deshalb immer geprüft und an die jeweilige Webseite, Zielgruppe und Aufgabenstellung angepasst werden.

In der neuen Rubrik können wir gemeinsam herausfinden, welche KI-Anwendungen tatsächlich einen Mehrwert bieten, wo ihre Grenzen liegen und wie sich die verschiedenen Werkzeuge sinnvoll im Alltag einsetzen lassen.

Jetzt im Homepage-Forum mitdiskutieren

Hast du eine Frage zu künstlicher Intelligenz? Möchtest du ein interessantes KI-Tool vorstellen oder anderen Nutzern von deinen Erfahrungen berichten?

Dann eröffne ein neues Thema und diskutiere mit:

Jetzt die neue KI-Rubrik im Homepage-Forum besuchen

Die Nutzung des Homepage-Forums ist kostenlos. Wir freuen uns auf deine Fragen, Tipps, Erfahrungen und Diskussionen rund um Künstliche Intelligenz und Artificial Intelligence.

Schramm Verpackung: Verpackungsmaterial für Onlinehändler und E-Commerce


Wer einen eigenen Onlineshop erstellen möchte, denkt zuerst oft an Produkte, Shop-System, Zahlungsarten und Marketing. Ein Punkt wird dabei schnell unterschätzt: die richtige Verpackung. Denn sobald die ersten Bestellungen eingehen, müssen Waren sicher, ordentlich und möglichst professionell beim Kunden ankommen.

Genau hier kommt Schramm Verpackung ins Spiel. Das Unternehmen bietet Verpackungsmaterial für Onlinehändler, Versandhändler, Industrie und Gewerbe. Im Sortiment finden Shopbetreiber unter anderem Kartons, Versandverpackungen, Füllmaterial, Folien, Klebeband und weitere praktische Lösungen für den täglichen Versand.

👉 Link zu Schramm Verpackung: https://www.verpackung.de/

Warum Verpackungsmaterial für Onlineshops so wichtig ist

Eine gute Verpackung schützt nicht nur das Produkt auf dem Versandweg. Sie beeinflusst auch den ersten Eindruck beim Kunden. Kommt ein Paket beschädigt, unordentlich oder schlecht verpackt an, wirkt sich das schnell negativ auf die Bewertung des Shops aus.

Gerade für kleine und neue Onlineshops ist es deshalb sinnvoll, sich frühzeitig mit passenden Versandkartons, Polstermaterial und stabilen Verpackungslösungen zu beschäftigen. So lassen sich Reklamationen vermeiden und der Versandprozess wird deutlich professioneller.

Verpackungen für unterschiedliche Anforderungen

Nicht jedes Produkt lässt sich gleich verpacken. Ein Buch benötigt eine andere Verpackung als Kleidung, Glasware, Elektronik oder größere Waren. Schramm Verpackung bietet dafür verschiedene Lösungen, zum Beispiel Versandkartons, Mailingboxen, Buchverpackungen, Versandtaschen und Füllmaterial.

Für Onlinehändler ist das besonders praktisch, weil sich Verpackungsmaterial passend zum eigenen Sortiment auswählen lässt. Wer regelmäßig versendet, kann außerdem von passenden Mengenstaffeln und einer strukturierten Beschaffung profitieren.

Praktisch für Gründer und wachsende Onlineshops

Beim Start eines eigenen Onlineshops reicht oft zunächst eine überschaubare Auswahl an Verpackungen. Mit steigenden Bestellungen wird es aber wichtiger, ein zuverlässiges System für Lagerung, Verpackung und Versand aufzubauen. Einheitliche Kartongrößen, passende Füllmaterialien und gutes Klebeband sparen Zeit und sorgen für einen professionellen Ablauf.

Schramm Verpackung ist daher ein interessanter Anbieter für alle, die ihren Onlineshop nicht nur technisch aufbauen, sondern auch den Warenversand sauber organisieren möchten. Besonders im E-Commerce ist eine sichere und kundenfreundliche Verpackung ein wichtiger Bestandteil des gesamten Einkaufserlebnisses.

👉 Link zu Schramm Verpackung: https://www.verpackung.de/

Fazit

Wer einen eigenen Onlineshop erstellen möchte, sollte das Thema Versandverpackung von Anfang an mitdenken. Schramm Verpackung bietet Onlinehändlern und Unternehmen eine große Auswahl an Verpackungsmaterial für den professionellen Versand. Von Kartons über Füllmaterial bis zu speziellen Versandlösungen finden Shopbetreiber dort praktische Produkte, um Bestellungen sicher und zuverlässig an ihre Kunden zu verschicken.

Widerrufsbutton für Webshops: Was Shopbetreiber ab dem 19.6.2026 wissen sollten


Wer einen Webshop betreibt, kennt das Thema Widerruf bereits: Verbraucherinnen und Verbraucher haben bei vielen Online-Käufen ein gesetzliches Widerrufsrecht. Bisher reichte es in vielen Fällen aus, eine Widerrufsbelehrung, ein Muster-Widerrufsformular und eine Kontaktmöglichkeit bereitzustellen.

Ab dem 19. Juni 2026 kommt jedoch eine wichtige Neuerung hinzu: der sogenannte Widerrufsbutton.

Für viele Webshop-Betreiber bedeutet das: Der Widerruf muss künftig direkt über die Webseite oder den Onlineshop elektronisch möglich sein – einfach, gut sichtbar und ohne unnötige Hürden.

In diesem Beitrag zeigen wir dir, welche Möglichkeiten es zur Umsetzung gibt: von professionellen Lösungen wie eRecht24 über WordPress-Plugins bis hin zu einer eigenen Umsetzung mit Contact Form 7.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar. Die Inhalte wurden sorgfältig recherchiert, erfolgen aber ohne rechtliche Gewähr. Ob deine konkrete Umsetzung rechtlich ausreichend ist, solltest du im Zweifel durch einen Rechtsanwalt, eine Rechtsanwältin oder einen spezialisierten Rechtstexte-Anbieter prüfen lassen.


Was ist der Widerrufsbutton?

Der Widerrufsbutton ist eine elektronische Funktion, über die Verbraucherinnen und Verbraucher einen online geschlossenen Vertrag widerrufen können.

Die Grundidee ist einfach:
Wenn ein Vertrag online mit wenigen Klicks abgeschlossen werden kann, soll auch der Widerruf online unkompliziert möglich sein.

Der Button darf also nicht irgendwo versteckt sein. Er muss für Kundinnen und Kunden gut auffindbar, klar beschriftet und leicht nutzbar sein.

Geeignete Beschriftungen sind zum Beispiel:

„Vertrag widerrufen“

oder eine gleichwertige, eindeutige Formulierung.

Wichtig ist außerdem: Der Widerrufsbutton ist nicht dasselbe wie der Kündigungsbutton. Der Kündigungsbutton betrifft vor allem laufende Verträge, Abos und Dauerschuldverhältnisse. Der Widerrufsbutton betrifft dagegen das gesetzliche Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen, also typischerweise Online-Käufe und Online-Verträge im B2C-Bereich.


Für wen ist der Widerrufsbutton relevant?

Relevant ist der Widerrufsbutton vor allem für Unternehmen, die Verträge mit Verbraucherinnen und Verbrauchern über eine Webseite, einen Webshop oder eine andere Online-Benutzeroberfläche abschließen.

Typische Beispiele:

  • WooCommerce-Shops
  • Shopify-Shops
  • Shopware-Shops
  • Online-Buchungssysteme
  • Webseiten mit direktem Vertragsabschluss
  • digitale Verkaufsseiten
  • Dienstleistungsangebote mit Online-Buchung

Nicht jeder Vertrag ist automatisch betroffen. Entscheidend ist unter anderem, ob ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht und ob der Vertrag über eine Online-Oberfläche geschlossen wird.

Gerade deshalb sollte man die eigene Webseite oder den eigenen Shop rechtzeitig prüfen.


Welche Anforderungen sollte der Widerrufsbutton erfüllen?

Eine saubere Umsetzung sollte mindestens folgende Punkte berücksichtigen:

Der Button sollte gut sichtbar und leicht erreichbar sein. Er sollte nicht in AGB, Impressum oder Datenschutzinformationen versteckt werden.

Die Beschriftung sollte eindeutig sein, zum Beispiel:

„Vertrag widerrufen“

Nach dem Klick auf den Button sollte eine Seite oder ein Formular erscheinen, über das der Kunde den Widerruf erklären kann.

Dabei sollten nur die notwendigen Daten abgefragt werden. Sinnvoll sind zum Beispiel:

  • Name
  • E-Mail-Adresse
  • Bestellnummer oder Vertragsnummer
  • Angabe, welcher Vertrag oder welche Bestellung widerrufen werden soll

Nicht empfehlenswert ist es, den Kunden zu einer Begründung zu zwingen. Ein Widerruf muss grundsätzlich ohne Angabe von Gründen möglich sein.

Außerdem sollte es eine zweite Bestätigung geben. Der Kunde klickt also nicht nur auf „Vertrag widerrufen“, sondern bestätigt den Widerruf anschließend bewusst über eine weitere Schaltfläche, zum Beispiel:

„Widerruf bestätigen“

Nach dem Absenden sollte der Kunde eine Eingangsbestätigung erhalten, zum Beispiel per E-Mail. Diese Bestätigung sollte den Inhalt des Widerrufs sowie Datum und Uhrzeit des Eingangs enthalten.


Lösung 1: eRecht24 und andere Rechtstexte-Anbieter

Eine einfache Möglichkeit ist die Nutzung eines spezialisierten Rechtstexte- oder Compliance-Anbieters.

Bekannte Anbieter sind zum Beispiel:

  • eRecht24
  • Händlerbund
  • IT-Recht Kanzlei
  • avalex
  • Trusted Shops
  • andere Anbieter für Rechtstexte und Shop-Absicherung

Der Vorteil solcher Lösungen liegt auf der Hand: Die Anbieter beschäftigen sich laufend mit gesetzlichen Änderungen und stellen häufig passende Rechtstexte, Generatoren, Hinweise und technische Empfehlungen bereit.

Gerade für kleinere Webshops kann das sinnvoll sein, weil nicht nur der Button selbst wichtig ist. Auch die Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und interne Prozesse sollten zur Umsetzung passen.

Mögliche Vorteile:

  • aktuelle Rechtstexte
  • klare Handlungsempfehlungen
  • weniger Eigenrecherche
  • teilweise fertige Generatoren oder Muster
  • bessere Absicherung als eine komplett selbst gebaute Lösung

Mögliche Nachteile:

  • laufende Kosten
  • je nach Anbieter nur bestimmte Funktionen enthalten
  • technische Einbindung muss trotzdem sauber erfolgen
  • nicht jede Lösung passt automatisch zu jedem Shopsystem

Für viele Shopbetreiber dürfte ein solcher Anbieter die bequemste Lösung sein – vor allem dann, wenn der Shop gewerblich betrieben wird und rechtliche Risiken möglichst reduziert werden sollen.


Lösung 2: WordPress-Plugins und WooCommerce-Erweiterungen

Wer WordPress oder WooCommerce nutzt, kann den Widerrufsbutton auch über Plugins oder Erweiterungen umsetzen.

Hier gibt es verschiedene Ansätze:

Einige Rechtstexte-Anbieter stellen eigene WordPress-Plugins bereit. Andere Plugins ermöglichen Formulare, Automatisierungen oder spezielle WooCommerce-Funktionen.

Mögliche Plugin-Arten:

  • Rechtstexte-Plugins
  • WooCommerce-Erweiterungen
  • Formular-Plugins
  • Automatisierungs-Plugins
  • E-Mail- und Benachrichtigungs-Plugins

Wichtig ist dabei: Nicht jedes Formular-Plugin ist automatisch eine rechtssichere Widerrufsbutton-Lösung. Entscheidend ist die konkrete Umsetzung.

Ein Plugin sollte idealerweise ermöglichen:

  • gut sichtbarer Button „Vertrag widerrufen“
  • Weiterleitung auf eine klare Widerrufsseite
  • zweistufige Bestätigung
  • Erfassung der notwendigen Angaben
  • automatische Eingangsbestätigung per E-Mail
  • Speicherung oder Dokumentation des Eingangs
  • keine unnötigen Pflichtfelder
  • keine Hürden wie Loginpflicht, Captcha-Probleme oder versteckte Links

Gerade bei WooCommerce sollte zusätzlich geprüft werden, ob der Widerruf sinnvoll mit Bestellungen verknüpft werden kann. Eine automatische Bestellzuordnung kann praktisch sein, ersetzt aber nicht die rechtliche Prüfung.


Lösung 3: Umsetzung mit Contact Form 7

Eine einfache und flexible Möglichkeit für WordPress-Webseiten ist die Umsetzung mit Contact Form 7.

Contact Form 7 ist eines der bekanntesten Formular-Plugins für WordPress. Damit lässt sich eine eigene Widerrufsseite erstellen, auf der Kundinnen und Kunden ihren Widerruf elektronisch erklären können.

Wichtig: Contact Form 7 allein macht die Lösung nicht automatisch rechtssicher. Entscheidend ist, wie das Formular eingebunden, beschriftet und verarbeitet wird.

Eine mögliche Umsetzung kann so aussehen:

Schritt 1: Eine eigene Seite „Widerruf“ erstellen

Erstelle in WordPress eine neue Seite, zum Beispiel:

/widerruf/

Auf dieser Seite erklärst du kurz, dass Kundinnen und Kunden hier ihren Vertrag oder ihre Bestellung widerrufen können.

Der Text könnte zum Beispiel lauten:

Hier können Sie einen online geschlossenen Vertrag oder eine Bestellung widerrufen. Bitte füllen Sie das folgende Formular aus. Nach dem Absenden erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail.

Schritt 2: Einen gut sichtbaren Button im Shop einbauen

Der Button sollte gut sichtbar erreichbar sein, zum Beispiel im Footer, im Kundenbereich, auf der Bestellbestätigungsseite und in der Widerrufsbelehrung.

Beschriftung:

Vertrag widerrufen

Der Button verlinkt dann auf die Seite:

/widerruf/

Wichtig ist: Der Button sollte nicht versteckt sein. Er sollte klar als Widerrufsmöglichkeit erkennbar sein.

Schritt 3: Formular mit Contact Form 7 erstellen

Ein mögliches Formular könnte so aufgebaut sein:

<label>Ihr Name [text* your-name autocomplete:name] </label> 

<label>Ihre E-Mail-Adresse [email* your-email autocomplete:email] </label> 

<label>Bestellnummer / Vertragsnummer [text* bestellnummer] </label>

 <label>Welche Bestellung oder welchen Vertrag möchten Sie widerrufen? [textarea* widerrufstext "Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der oben genannten Waren / die Erbringung der oben genannten Dienstleistung."] </label>

[acceptance* bestaetigung] Ich bestätige, dass ich diesen Widerruf absenden möchte. [/acceptance] 

[submit "Widerruf bestätigen"]

Diese Variante fragt nur die wichtigsten Angaben ab:

  • Name
  • E-Mail-Adresse
  • Bestellnummer oder Vertragsnummer
  • Widerrufserklärung
  • Bestätigung vor dem Absenden

Auf ein Pflichtfeld für den Widerrufsgrund sollte verzichtet werden.

Schritt 4: Automatische Eingangsbestätigung einrichten

In Contact Form 7 sollte eine automatische E-Mail an den Kunden eingerichtet werden.

Diese E-Mail sollte den Eingang des Widerrufs bestätigen und die übermittelten Angaben enthalten.

Ein möglicher Text:

Betreff: Eingangsbestätigung Ihres Widerrufs

Guten Tag,

wir bestätigen den Eingang Ihres Widerrufs über unser Online-Formular.

Übermittelte Angaben:

Name: [your-name]
E-Mail-Adresse: [your-email]
Bestellnummer / Vertragsnummer: [bestellnummer]

Widerrufserklärung: 
[widerrufstext] 

Diese Eingangsbestätigung bestätigt den Eingang Ihrer Erklärung. Eine rechtliche Prüfung des Widerrufs erfolgt im Anschluss. 

Mit freundlichen Grüßen 
Ihr Shop-Team

Wichtig ist, dass die Bestätigung nicht vorschnell formuliert wird wie:

„Ihr Widerruf wurde akzeptiert.“

Besser ist:

„Wir bestätigen den Eingang Ihres Widerrufs.“

Denn die Eingangsbestätigung ist nicht zwingend gleichbedeutend mit der rechtlichen Anerkennung des Widerrufs.

Schritt 5: Eingang dokumentieren

Für die interne Nachweisbarkeit sollte der Eingang des Formulars dokumentiert werden.

Contact Form 7 speichert Einsendungen standardmäßig nicht dauerhaft in der WordPress-Datenbank. Deshalb kann ein zusätzliches Plugin wie Flamingo sinnvoll sein. Flamingo speichert Contact-Form-7-Anfragen im WordPress-Backend.

Alternativ kann die Dokumentation auch über das E-Mail-Postfach erfolgen. Wichtig ist, dass Datum, Uhrzeit und Inhalt der Widerrufserklärung nachvollziehbar bleiben.

Schritt 6: Datenschutz beachten

Da personenbezogene Daten verarbeitet werden, sollte auch die Datenschutzerklärung geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

In der Datenschutzerklärung sollte beschrieben werden, welche Daten über das Widerrufsformular verarbeitet werden, zu welchem Zweck dies geschieht und wie lange die Daten gespeichert werden.

Auch hier gilt: Im Zweifel sollte ein Rechtstexte-Anbieter oder eine rechtliche Beratung hinzugezogen werden.


Beispiel für einen Button zur Widerrufsseite

Ein einfacher HTML-Button könnte so aussehen:

<a class="widerrufsbutton" href="/widerruf/">
  Vertrag widerrufen
</a>

Dazu ein einfaches CSS-Beispiel:

.widerrufsbutton {
  display: inline-block;
  padding: 14px 22px;
  background: #111;
  color: #fff;
  text-decoration: none;
  font-weight: 700;
  border-radius: 6px;
  border: 2px solid #111;
}

.widerrufsbutton:hover {
  background: #fff;
  color: #111;
}

Der Button sollte optisch zur Webseite passen, aber trotzdem klar auffallen.


Typische Fehler bei der Umsetzung

Bei der Umsetzung des Widerrufsbuttons sollten Shopbetreiber einige Fehler vermeiden.

Fehler 1: Der Button ist versteckt

Ein Link irgendwo im Impressum oder in den AGB reicht in der Regel nicht aus. Der Widerrufsbutton sollte klar erkennbar und leicht erreichbar sein.

Fehler 2: Der Kunde muss sich erst einloggen

Eine Loginpflicht kann problematisch sein, wenn dadurch der Widerruf erschwert wird. Der Widerruf sollte grundsätzlich auch ohne Kundenkonto möglich sein.

Fehler 3: Es wird ein Widerrufsgrund verlangt

Ein Widerruf muss grundsätzlich ohne Begründung möglich sein. Ein freiwilliges Feld für Hinweise kann möglich sein, sollte aber nicht als Pflichtfeld umgesetzt werden.

Fehler 4: Es gibt keine Eingangsbestätigung

Nach dem Absenden sollte der Kunde eine Bestätigung erhalten. Diese sollte den Inhalt der Widerrufserklärung sowie Datum und Uhrzeit des Eingangs enthalten.

Fehler 5: Rechtstexte werden nicht angepasst

Der Button allein reicht nicht aus. Auch Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung sollten zur tatsächlichen Umsetzung passen.


Unsere Einschätzung

Für professionelle Webshops ist eine Lösung über einen spezialisierten Rechtstexte-Anbieter oft der sicherste Weg. Anbieter wie eRecht24, Händlerbund, IT-Recht Kanzlei oder Trusted Shops beschäftigen sich laufend mit rechtlichen Änderungen und bieten passende Texte oder Hilfestellungen an.

Für kleinere WordPress-Webseiten oder einfache WooCommerce-Shops kann auch eine Umsetzung mit Contact Form 7 eine praktikable Lösung sein – sofern sie technisch sauber, nutzerfreundlich und rechtlich geprüft umgesetzt wird.

Wichtig ist vor allem:

  • Der Button muss gut sichtbar sein.
  • Die Beschriftung muss eindeutig sein.
  • Der Widerruf darf nicht unnötig erschwert werden.
  • Das Formular sollte nur notwendige Daten abfragen.
  • Eine Eingangsbestätigung muss versendet werden.
  • Die übermittelten Daten sollten nachvollziehbar dokumentiert werden.
  • Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung sollten angepasst werden.

Fazit: Jetzt rechtzeitig vorbereiten

Der Widerrufsbutton ist keine reine Formsache. Er betrifft Technik, Design, Rechtstexte, Datenschutz und interne Abläufe.

Wer einen Webshop betreibt, sollte deshalb rechtzeitig prüfen:

  • Bin ich von der Pflicht betroffen?
  • Wo soll der Button eingebunden werden?
  • Welche technische Lösung nutze ich?
  • Werden Eingänge korrekt bestätigt und dokumentiert?
  • Sind Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung aktuell?

Ob eRecht24, ein anderes Rechtstexte-System, ein WordPress-Plugin oder eine eigene Lösung mit Contact Form 7: Entscheidend ist, dass die Umsetzung für Verbraucherinnen und Verbraucher einfach nutzbar und rechtlich sauber gestaltet ist.

Hinweis: Dieser Beitrag dient nur der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Die Nutzung der beschriebenen Beispiele und Code-Snippets erfolgt ohne rechtliche Gewähr. Für eine verbindliche Einschätzung sollte eine fachkundige rechtliche Beratung eingeholt werden.

Daisycon: Mit Affiliate-Marketing Geld verdienen über die eigene Webseite


Wer eine eigene Webseite, einen Blog, einen YouTube-Kanal oder Social-Media-Reichweiten besitzt, sucht häufig nach Möglichkeiten zur Monetarisierung. Eine bekannte Plattform im Bereich Affiliate-Marketing ist Daisycon. Das Unternehmen gehört zu den größeren Affiliate-Netzwerken Europas und verbindet Advertiser mit Publishern.

Doch was genau macht Daisycon und wie können Webseitenbetreiber damit Geld verdienen?

Was ist Daisycon?

Daisycon ist ein internationales Affiliate-Marketing-Netzwerk mit Sitz in den Niederlanden. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 2000 gegründet und ist heute in mehreren europäischen Ländern aktiv, darunter Deutschland, Belgien, Dänemark, Schweden und Finnland.

Die Plattform bringt Unternehmen (Advertiser) und Webseitenbetreiber, Blogger, Influencer oder Content Creator (Publisher) zusammen. Publisher erhalten Provisionen, wenn über ihre Werbelinks Verkäufe, Leads oder andere gewünschte Aktionen entstehen.

Wie funktioniert Affiliate-Marketing?

Affiliate-Marketing basiert auf einem einfachen Prinzip:

  1. Ein Unternehmen stellt Werbemittel und Tracking-Links bereit.
  2. Publisher binden diese Links auf ihrer Webseite oder in ihren Social-Media-Kanälen ein.
  3. Besucher klicken auf die Links.
  4. Erfolgt ein Kauf oder eine andere gewünschte Aktion, erhält der Publisher eine Provision.

Daisycon übernimmt dabei die technische Abwicklung, das Tracking und die Provisionsabrechnung zwischen beiden Seiten.

Für wen eignet sich Daisycon?

Daisycon richtet sich unter anderem an:

  • Blogger
  • Webseitenbetreiber
  • Influencer
  • Vergleichsportale
  • Gutscheinseiten
  • E-Mail-Marketer
  • Content Creator
  • Betreiber von Nischen-Webseiten

Besonders interessant ist die Plattform für Betreiber von Webseiten mit regelmäßigem Content und organischem Traffic über Suchmaschinen.

Über 3.000 Werbepartner verfügbar

Nach Angaben von Daisycon stehen Publishern mehr als 3.000 Advertiser und zahlreiche internationale Kampagnen zur Verfügung. Dadurch lassen sich passende Partnerprogramme für viele Themenbereiche finden:

  • Technik
  • Webhosting
  • Finanzen
  • Versicherungen
  • Reisen
  • Mode
  • Garten
  • Energie
  • Software
  • Online-Shops

Je besser ein Partnerprogramm zur eigenen Zielgruppe passt, desto höher sind meist die Conversion-Raten.

Vorteile von Daisycon

Große europäische Reichweite

Daisycon arbeitet mit tausenden Werbepartnern und Publishern in Europa zusammen. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten zur Monetarisierung auch außerhalb Deutschlands.

Performance-basiertes Modell

Advertiser zahlen nur bei tatsächlichen Ergebnissen wie Verkäufen oder Leads. Dadurch entstehen oft langfristige Partnerschaften zwischen Unternehmen und Publishern.

Eigene Tools und API

Für fortgeschrittene Publisher bietet Daisycon verschiedene Werkzeuge wie APIs, Deeplinks, Widgets und Browser-Erweiterungen zur Automatisierung von Affiliate-Marketing-Prozessen.

Transparente Abrechnung

Die Plattform übernimmt Tracking, Statistiken, Conversion-Zuordnung und Provisionsauszahlungen zentral über ein Dashboard.

Daisycon für Blogger und Nischen-Webseiten

Gerade kleinere Webseiten können von Affiliate-Marketing profitieren. Statt klassische Bannerwerbung einzusetzen, lassen sich gezielt Produkte oder Dienstleistungen empfehlen, die thematisch zum Inhalt passen.

Ein Beispiel:

Wer einen Blog über Webdesign, WordPress oder Hosting betreibt, kann passende Hosting-Anbieter, Plugins oder Softwarelösungen empfehlen und über Affiliate-Links zusätzliche Einnahmen erzielen.

Dabei gilt: Je hilfreicher und ehrlicher die Inhalte sind, desto höher ist oft die Wahrscheinlichkeit, dass Besucher tatsächlich über die Empfehlungen kaufen.

DSGVO und Kennzeichnung beachten

Wer Affiliate-Links verwendet, sollte diese transparent kennzeichnen. Zudem müssen Datenschutzerklärung und Impressum aktuell sein.

Affiliate-Marketing zählt zur Werbung und sollte für Besucher klar erkennbar sein. Dies schafft Vertrauen und reduziert rechtliche Risiken.

Link zu Daisycon: https://daisycon.com/de/

Fazit

Daisycon gehört zu den bekanntesten Affiliate-Netzwerken Europas und bietet sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Publishern zahlreiche Möglichkeiten zur Monetarisierung ihrer Reichweite.

Durch tausende Werbepartner, transparente Abrechnung, moderne Tracking-Technologien und internationale Kampagnen kann die Plattform eine interessante Ergänzung für Blogger, Webseitenbetreiber und Content Creator sein.

Wer bereits regelmäßige Besucher auf seiner Webseite hat oder hochwertigen Content veröffentlicht, sollte sich Affiliate-Marketing genauer ansehen. Mit der richtigen Strategie lassen sich langfristig zusätzliche Einnahmen aufbauen.

Social Publisher: WordPress-Plugin für automatisches LinkedIn- und Social-Media-Posting


Wer regelmäßig Blogartikel veröffentlicht, kennt das Problem: Nach dem Schreiben und Veröffentlichen beginnt oft die eigentliche Arbeit erst richtig. Der neue Beitrag muss auf LinkedIn geteilt, für Social Media aufbereitet und eventuell sogar mehrfach veröffentlicht werden. Genau hier setzt das WordPress-Plugin Social Publisher an.

Mit dem Plugin lassen sich Blogbeiträge direkt aus WordPress automatisch auf LinkedIn veröffentlichen. Dadurch sparst Du Zeit, sorgst für mehr Reichweite und musst nicht jeden Beitrag manuell auf sozialen Netzwerken teilen.

Was ist Social Publisher?

Social Publisher ist ein WordPress-Plugin für automatisches Social-Media-Posting mit Schwerpunkt auf LinkedIn. Nach der Einrichtung können neue Beiträge direkt beim Veröffentlichen automatisch auf LinkedIn erscheinen.

Besonders interessant ist dabei die vollständige Integration in WordPress. Es wird keine zusätzliche Social-Media-Plattform benötigt und die gesamte Steuerung erfolgt direkt im WordPress-Dashboard.

Die wichtigsten Funktionen

Automatisches LinkedIn-Posting

Sobald ein neuer Blogartikel veröffentlicht wird, kann Social Publisher automatisch einen LinkedIn-Beitrag erstellen. Dadurch entfällt das manuelle Kopieren von Texten und Links.

Individuelle Social-Media-Texte

Für jeden Blogbeitrag lässt sich ein eigener LinkedIn-Text hinterlegen. So kann der Social-Media-Post deutlich kürzer, emotionaler oder verkaufsorientierter gestaltet werden als der eigentliche Blogartikel.

Eigenes Beitragsbild für LinkedIn

Zusätzlich kann ein separates Bild für LinkedIn ausgewählt werden. Dadurch lässt sich die Darstellung in sozialen Netzwerken gezielt optimieren.

KI-Unterstützung mit GPT

In der Pro-Version können Blogartikel automatisch in kurze Social-Media-Beiträge umgeschrieben werden. Die KI erstellt auf Wunsch passende LinkedIn-Texte und spart damit zusätzlich Zeit bei der Content-Erstellung.

Geplante Veröffentlichungen und Reposts

Wer Inhalte regelmäßig erneut veröffentlichen möchte, kann Zeitpläne und automatische Wiederholungen festlegen. Das ist besonders interessant für Evergreen-Content und wichtige Fachartikel.

DSGVO-konforme Alternative

Ein großer Vorteil von Social Publisher ist der Fokus auf Datenschutz. Laut Entwickler werden keine Tracking-Cookies eingesetzt und die Kommunikation erfolgt über eine datenschutzfreundliche Infrastruktur. Gerade für Unternehmen, Agenturen und Selbstständige in Deutschland kann dies ein wichtiger Aspekt sein.

Für wen eignet sich das Plugin?

Social Publisher eignet sich besonders für:

  • Blogger
  • Agenturen
  • Selbstständige
  • Unternehmen mit Corporate Blog
  • Online-Shops mit WordPress oder WooCommerce
  • Redaktionen und Content-Marketing-Teams

Wer regelmäßig Inhalte veröffentlicht und LinkedIn aktiv nutzt, kann durch die Automatisierung viel Zeit sparen.

Link: https://www.enfants.de/social-publisher-wordpress-plugin-fuer-linkedin-social-media-auto-posting/

Fazit

Social Publisher ist eine interessante Lösung für alle WordPress-Nutzer, die ihre Blogbeiträge automatisch auf LinkedIn veröffentlichen möchten. Die Einrichtung ist unkompliziert, die Bedienung erfolgt direkt in WordPress und durch Funktionen wie individuelle Social-Media-Texte, KI-Unterstützung und geplante Reposts kann der Veröffentlichungsprozess deutlich effizienter gestaltet werden.

Gerade für Unternehmen, Agenturen und Blogger, die regelmäßig hochwertigen Content veröffentlichen, kann ein solches Plugin eine erhebliche Zeitersparnis bedeuten und gleichzeitig die Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken verbessern.

Mein neuer Amazon Influencer Store ist online!


Amazon Influencer Store

Seit über 25 Jahren dreht sich auf meine-erste-homepage.com alles um Webseiten, Computer, Software, Internet und digitale Technik. In dieser Zeit haben mich viele Besucher gefragt, welche Produkte, Werkzeuge und Hilfsmittel ich selbst nutze oder empfehlen kann.

Genau aus diesem Grund habe ich jetzt meinen eigenen Amazon Influencer Store gestartet:

👉 https://www.amazon.de/shop/wwwmeineerste

Dort sammle ich Produkte, die ich interessant, nützlich oder besonders empfehlenswert finde. So musst Du nicht lange suchen und findest viele praktische Empfehlungen an einem zentralen Ort.

Was findest Du in meinem Store?

Der Store wird laufend erweitert und umfasst Empfehlungen aus verschiedenen Bereichen, darunter:

  • Computer und IT-Zubehör
  • Hardware für Büro und Homeoffice
  • Webdesign und Internet
  • Software und Technik
  • Fachbücher und Ratgeber
  • Büroausstattung
  • Nützliche Gadgets für den Alltag

Dabei konzentriere ich mich auf Produkte, die für Webmaster, Technikfans, Auszubildende, Kaufleute, Unternehmer und alle Internet-Interessierten spannend sein können.

Warum ein Amazon Influencer Store?

Im Laufe der Jahre haben sich unzählige Produktempfehlungen angesammelt. Mit dem Amazon Influencer Store kann ich diese Empfehlungen übersichtlich an einem Ort bündeln.

Statt einzelne Produkte über verschiedene Webseiten und Beiträge verteilt zu suchen, findest Du dort eine zentrale Anlaufstelle für interessante Technik- und Büroprodukte.

Für wen lohnt sich ein Besuch?

Der Store richtet sich insbesondere an Leser von meine-erste-homepage.com, homepage-forum.de und Oltmanns Webdesign.

Wenn Du Dich für Themen wie Webseiten erstellen, WordPress, Computertechnik, Software, Büroorganisation, E-Commerce oder Online-Marketing interessierst, wirst Du dort sicherlich die eine oder andere interessante Empfehlung entdecken.

Transparenz-Hinweis

Bei den verlinkten Produkten handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn Du über meinen Store bei Amazon einkaufst, kann ich eine kleine Provision erhalten. Für Dich entstehen dadurch selbstverständlich keine zusätzlichen Kosten.

Mit Deinem Einkauf unterstützt Du gleichzeitig den Betrieb und die Weiterentwicklung meiner Projekte.

Jetzt vorbeischauen

Ich lade Dich herzlich ein, meinen neuen Amazon Influencer Store zu besuchen und durch die Produktempfehlungen zu stöbern:

👉 https://www.amazon.de/shop/wwwmeineerste

Viel Spaß beim Entdecken!