Wir wünschen euch ein frohes Osterfest!

Frohe Ostern! 🐣🌿

Wir wünschen Dir und allen Usern von
👉 meine-erste-homepage.com
sowie dem Homepage-Forum ein entspanntes und sonniges Osterfest!

Egal, ob Du gerade an Deiner eigenen Webseite arbeitest, neue Projekte planst oder einfach die Feiertage genießt – wir hoffen, Du kannst die Zeit nutzen, um neue Ideen zu sammeln und frische Inspiration zu tanken. 💡

Vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment, um:
✔ Deine Homepage zu optimieren
✔ neue Inhalte zu erstellen
✔ oder Dein nächstes Webprojekt zu starten

👉 Schau gerne vorbei:
https://meine-erste-homepage.com und https://homepage-forum.de

Wir freuen uns auf Dich – im Portal und im Forum!

Frohe Ostern und viel Erfolg bei Deinen Webprojekten! 🚀

digitalagenten GmbH – Consulting Agentur für digitales Marketing

https://digitalagenten.com/ – Consulting Agentur für digitales Marketing aus Berlin. Effizienz und Beschleunigung für digitale Transformation in Marketing und Vertrieb. Überlegene Performance durch effektive Synergien aller Inbound-Kanäle: die richtige Strategie und perfekte Umsetzung für Mobile & Local, Search (Google SEO & SEA), Social (Facebook & Instagram u. a.). Ganz gleich, ob Ihre Zielgruppe B2C oder B2B ist – komplexe Themen bringen wir dabei schnell auf den Punkt und steuern auf Wunsch die Umsetzung für Sie.


Anbieter im Überblick

Link zum AnbieterBeschreibung des Angebots
https://digitalagenten.com/digitalagenten – Consulting Agentur für digitale Marketing-Performance aus Berlin. Planung, Umsetzung, kontinuierl. Optimierung: Content, Technik, Google SEO & SEA, Facebook & Instagram, Ads & Organic.

WordPress & Webdesign 2026: 7 Trends, die Webmaster jetzt kennen müssen

Das Web entwickelt sich ständig weiter. Neue Technologien, künstliche Intelligenz und steigende Anforderungen an Performance und Nutzerfreundlichkeit sorgen dafür, dass sich auch Webdesign und WordPress-Websites kontinuierlich verändern.

Gerade für Webmaster, Blogger und Webdesigner ist es wichtig, aktuelle Entwicklungen im Blick zu behalten. Wer frühzeitig Trends erkennt, kann seine Website schneller, moderner und erfolgreicher machen.

In diesem Artikel zeigen wir dir 7 wichtige Trends im Webdesign und in WordPress, die im Jahr 2026 besonders relevant sind.

1. Künstliche Intelligenz wird zum Standard für Webmaster

KI-Tools sind inzwischen ein fester Bestandteil moderner Webseitenentwicklung. Sie helfen nicht nur beim Schreiben von Texten, sondern auch beim Design, bei SEO-Analysen und sogar bei der Erstellung von Code.

Typische Anwendungen sind zum Beispiel:

  • automatische Erstellung von Blogtexten
  • Vorschläge für Meta-Tags und SEO-Strukturen
  • Generierung von HTML, CSS oder JavaScript
  • Bildgenerierung für Blogartikel

Auch viele WordPress-Plugins integrieren inzwischen KI-Funktionen direkt in den Editor.

Für Webmaster bedeutet das vor allem eines: Viele Aufgaben lassen sich deutlich schneller erledigen.

2. Mobile-First ist endgültig der wichtigste Designansatz

Mehr als die Hälfte aller Websitebesucher kommt heute über Smartphones auf Webseiten. Deshalb gilt im modernen Webdesign ein klarer Grundsatz:

Websites werden zuerst für mobile Geräte entwickelt und danach für Desktop optimiert.

Wichtige Faktoren dabei sind:

  • kurze Ladezeiten
  • übersichtliche Navigation
  • gut lesbare Schriftgrößen
  • große Buttons für Touchscreens

Eine mobil optimierte Website verbessert nicht nur die Nutzererfahrung, sondern ist auch für Suchmaschinen ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

3. Schnelle Websites werden immer wichtiger

Die Ladegeschwindigkeit einer Website ist heute ein entscheidender Faktor für Sichtbarkeit, Nutzerzufriedenheit und Conversion.

Langsame Websites verlieren nicht nur Besucher, sondern oft auch wertvolle Positionen in den Suchergebnissen.

Typische Optimierungsmaßnahmen sind:

  • Bildkomprimierung
  • moderne Bildformate wie WebP
  • optimiertes Hosting
  • Caching-Plugins
  • reduzierte JavaScript-Dateien

Wer seine Website regelmäßig optimiert, verbessert sowohl die SEO-Performance als auch die User Experience.

4. Minimalistisches Webdesign bleibt im Trend

Viele moderne Websites setzen inzwischen auf ein klar strukturiertes, minimalistisches Design.

Das hat mehrere Vorteile:

  • Inhalte stehen stärker im Mittelpunkt
  • Besucher finden Informationen schneller
  • Websites wirken professioneller
  • Ladezeiten werden reduziert

Typische Merkmale sind:

  • viel Weißraum
  • klare Typografie
  • reduzierte Farbpaletten
  • einfache Navigation

Minimalismus bedeutet dabei nicht langweilig, sondern fokussiert, modern und effizient.

5. Micro-Animationen verbessern die Nutzererfahrung

Kleine Animationen werden immer häufiger eingesetzt, um Websites lebendiger und moderner wirken zu lassen.

Beispiele sind:

  • Hover-Effekte bei Buttons
  • animierte Icons
  • Ladeanimationen
  • scrollbasierte Effekte

Diese sogenannten Micro-Interactions helfen Nutzern dabei, besser zu verstehen, wie eine Website funktioniert.

Wichtig ist jedoch: Animationen sollten dezent eingesetzt werden, damit sie nicht die Performance verschlechtern.

6. Barrierefreiheit wird immer wichtiger

Barrierefreie Websites sorgen dafür, dass Inhalte von möglichst vielen Menschen genutzt werden können – auch von Personen mit Einschränkungen.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Alternativtexte für Bilder
  • gute Farbkontraste
  • klare Navigation
  • verständliche Überschriftenstruktur
  • semantisches HTML

Barrierefreiheit verbessert nicht nur die Nutzbarkeit, sondern stärkt auch Qualität, Reichweite und Zukunftssicherheit einer Website.

7. Nachhaltiges Webdesign („Green Web“)

Ein weiterer Trend im Webdesign ist das sogenannte nachhaltige Webdesign.

Dabei geht es darum, Websites möglichst ressourcenschonend zu gestalten.

Typische Maßnahmen sind:

  • kleinere Bilddateien
  • weniger externe Skripte
  • optimierter Code
  • energieeffiziente Server

Je schlanker eine Website ist, desto weniger Ressourcen werden für ihren Betrieb benötigt. Das ist gut für Performance, Nutzer und Infrastruktur.

Fazit

Das Web entwickelt sich schnell – und damit auch die Anforderungen an moderne Websites.

Besonders wichtig für Webmaster sind aktuell:

  • KI-Tools für Content und Design
  • mobile Optimierung
  • schnelle Ladezeiten
  • minimalistisches Design
  • Micro-Animationen mit Augenmaß
  • barrierefreie Websites
  • nachhaltige Webentwicklung

Wer diese Trends berücksichtigt, sorgt dafür, dass die eigene Website auch in Zukunft modern, leistungsfähig und erfolgreich bleibt.

Tipp für Webmaster

Wenn du deine Website weiter optimieren möchtest, lohnt sich ein Blick auf Themen wie WordPress-Tutorials, SEO-Tipps, Online-Generatoren für Webmaster und praktische Tools für Webdesigner.

Kostenlose Smilies & Emojis für deine Website – das bietet mysmilies.net

Bunte Social-Media-Grafik mit Emojis und dem Text „Kostenlose Smilies & Emojis für deine Website – mysmilies.net“

Smilies und Emojis gehören heute ganz selbstverständlich zur Online-Kommunikation – nicht nur in Messengern, sondern auch auf Webseiten, in Foren, Blogs oder Community-Bereichen. Wenn du deine Inhalte auflockern, Emotionen transportieren oder Beiträge persönlicher gestalten möchtest, ist mysmilies.net eine besonders praktische Anlaufstelle.


Was ist mysmilies.net?

mysmilies.net ist eine umfangreiche Plattform für kostenlose Smilies, Emojis und animierte Grafiken. Die Sammlung umfasst über 49.000 Smilies, die du ohne Registrierung direkt nutzen kannst. Egal ob klassische Text-Smilies, moderne Emojis oder animierte GIFs – hier findest du für nahezu jeden Anwendungsfall das passende Symbol.

Besonders hilfreich: Die Smilies sind übersichtlich nach Kategorien sortiert, sodass du schnell genau das findest, was du suchst – zum Beispiel für Freude, Ironie, Zustimmung oder Hinweise.


Für wen eignet sich mysmilies.net?

Die Plattform richtet sich vor allem an:

  • Betreiber von Webseiten und Blogs
  • Nutzer von Foren, Gästebüchern und Community-Systemen
  • Webmaster, die Inhalte emotionaler und lebendiger gestalten möchten
  • Einsteiger, die ohne Grafikkenntnisse Smilies einbinden wollen

Gerade für Hobby-Webseiten oder private Projekte ist mysmilies.net ideal, da du sofort loslegen kannst – ohne technische Hürden.


Smilies einfach kopieren und einbinden

Die Nutzung ist denkbar einfach:
Du wählst einen Smiley aus und kopierst entweder den HTML-Code, den BBCode oder – je nach Smiley – direkt die Grafik. Anschließend fügst du den Code an der gewünschten Stelle in deine Website, deinen Beitrag oder dein Forum ein.

Das funktioniert unter anderem in:

  • WordPress-Beiträgen
  • klassischen HTML-Seiten
  • Foren-Systemen (BBCode)
  • Kommentarfeldern und Chats

Gerade für WordPress-Nutzer ist das besonders praktisch, da sich Smilies problemlos in Gutenberg-Blöcke oder den klassischen Editor integrieren lassen.


Vorteile von mysmilies.net auf einen Blick

  • ✅ Große Auswahl mit über 49.000 Smilies
  • ✅ Kostenlose Nutzung ohne Anmeldung
  • ✅ Verschiedene Code-Formate (HTML, BBCode)
  • ✅ Animierte und statische Smilies
  • ✅ Schnelle Integration in Webseiten & Foren

Damit ist mysmilies.net ein echtes Werkzeug für alle, die ihre Inhalte visuell aufwerten möchten, ohne zusätzliche Plugins oder Grafiksoftware zu benötigen.


Fazit

Wenn du deine Website, dein Forum oder deinen Blog persönlicher und ausdrucksstärker gestalten willst, ist mysmilies.net eine hervorragende Ergänzung. Die Plattform überzeugt durch ihre riesige Auswahl, einfache Bedienung und sofortige Einsatzbereitschaft – ideal für Einsteiger und erfahrene Webmaster gleichermaßen.

Link: https://www.mysmilies.net/

Kostenloses Website-Analyse-Tool: So findest du technische und SEO-Probleme deiner Seite in Sekunden

Du willst wissen, wie gut deine Website technisch und für Suchmaschinen aufgestellt ist – ganz ohne komplizierte Login-Prozesse oder teure Tools? Dann wird dir dieses Tool gefallen! 👇

Mit dem kostenlosen Online-Analyse-Tool von Dreamcodes (https://audit.dreamcodes.net/) kannst du die Technik, SEO-Qualität und Performance deiner Website blitzschnell prüfen – ohne Registrierung, komplett gratis und direkt im Browser.


🔍 Was kann das SEO-Audit-Tool?

Egal, ob du gerade deine erste Homepage erstellt hast oder deine bestehende Website verbessern willst – technische Probleme wirken sich direkt auf Sichtbarkeit und Rankings aus. Genau da setzt dieses Tool an:

👉 Du gibst einfach deine Domain ein und bekommst innerhalb weniger Sekunden eine Live-Analyse deiner Website.
Link: https://audit.dreamcodes.net/

Das Tool überprüft unter anderem:

  • 📊 SEO-Basis Checks wie Title, Meta-Description, Headings und Struktur.
  • 🌐 Performance-Messwerte wie Seitengröße, Ladezeit und Server-Antwortzeit (TTFB).
  • 🔐 Security-Checks z. B. wichtige Header wie HSTS oder CSP.
  • 📡 DNS- und Server-Daten mit A, MX, SPF, DMARC & Co.
  • 🧱 Struktur- und Rich-Data-Checks wie Schema.org-Markups und Open-Graph-Tags.

Und all das ohne Login oder Registrierung – einfach Domain eingeben und analysieren!


📈 Score & Ergebnisse verstehen

Nach der Analyse bekommst du nicht nur einen Score von 0 bis 100, sondern auch konkrete Hinweise, was gut läuft und wo Optimierungspotenzial besteht.

👉 So siehst du auf einen Blick, ob z. B.:

  • Meta-Tags vollständig sind
  • deine Seite schnell genug lädt
  • wichtige Sicherheits-Header fehlen
  • Social-Media-Vorschauen korrekt gesetzt sind

… und vieles mehr.


🛠️ Warum du so ein Audit unbedingt machen solltest

Viele Anfänger konzentrieren sich zunächst nur auf Inhalte und Design – aber:
Suchmaschinenbewertungen hängen nicht nur vom Text ab, sondern auch von der Technik!

Technische Schwächen können dazu führen, dass deine Seite trotz guter Inhalte schlecht rankt oder langsamer lädt als die deiner Konkurrenz. Dieses Tool hilft dir:

  • Fehler zu erkennen, bevor Besucher oder Google sie sehen
  • technische SEO-Basics ohne Expertenwissen zu checken
  • schnell und kostenlos Erste Schritte zur Verbesserung einzuleiten

… und das alles ganz unkompliziert im Browser.


🚀 Fazit

Du möchtest deine Website verbessern, aber hast noch keinen SEO-Check gemacht? Dann probiere das kostenlose SEO-Audit-Tool von Dreamcodes aus (https://audit.dreamcodes.net/) – einfach Domain eingeben, Analyse starten und sofort sehen, wo du technisch stehst.
Ideal für Einsteiger, Webmaster und alle, die ihre Website professioneller machen wollen!

Änderung des Widerrufrechts

Ab dem 19. Juni 2026 wird es für Online-Händler verpflichtend, eine leicht zugängliche elektronische Widerrufsfunktion – den sogenannten „Widerrufs-Button“ – auf ihrer Verkaufsoberfläche bereitzustellen. Diese Neuerung ist Teil der Reform des Verbraucher- und Versicherungsvertragsrechts und soll es Deinen Kund*innen ermöglichen, Verträge online ebenso einfach zu widerrufen wie abzuschließen.

Der neue § 356a BGB schreibt vor, dass der Button gut sichtbar, eindeutig beschriftet und während der gesamten Widerrufsfrist verfügbar sein muss. Nach Klick auf den Widerrufs-Button soll der Widerruf digital übermittelt und unverzüglich bestätigt werden.

Dadurch wird der Widerrufsprozess nicht nur transparenter, sondern stärkt auch die Verbraucherrechte im digitalen Handel. Wenn Du online verkaufst, lohnt es sich, frühzeitig mit der technischen Umsetzung zu starten.

Mehr Details zur konkreten Ausgestaltung findest Du auf der IHK-Seite: https://www.ihk.de/chemnitz/recht-und-steuern/rechtsinformationen/internetrecht/widerrufs-button-6960574

Internetgeschwindigkeit testen: So funktioniert datenrate.de

Dark-Mode-Benutzeroberfläche von DATENRATE.DE mit Anzeige für Download- und Upload-Geschwindigkeit, aktuell 0,0 Mbit/s, und Button „Neue Analyse starten“.
Screeshot Datenrate.de vom 19.02.2026

Egal ob Website-Betreiber, Homeoffice-Nutzer oder Online-Einsteiger: Eine stabile und schnelle Internetverbindung ist heute Grundvoraussetzung. Doch hält dein Anschluss wirklich das, was dein Provider verspricht? Genau hier kommt datenrate.de ins Spiel – ein einfaches Online-Tool, mit dem du die tatsächliche Geschwindigkeit deiner Internetverbindung testen kannst.

Was ist datenrate.de?

datenrate.de ist ein kostenloser Internet-Speedtest, mit dem du schnell herausfindest, wie schnell deine Verbindung wirklich ist. Gemessen werden unter anderem:

  • Download-Geschwindigkeit
  • Upload-Geschwindigkeit
  • Reaktionszeit (Ping)

Der Test läuft direkt im Browser – ohne Installation, ohne Anmeldung und ohne technische Vorkenntnisse.

Warum ein Speedtest sinnvoll ist

Viele Nutzer verlassen sich auf die Angaben ihres Internetanbieters. In der Praxis weichen diese Werte jedoch häufig ab – vor allem zu Stoßzeiten oder bei WLAN-Problemen.

Mit datenrate.de kannst du prüfen:

  • ob deine gebuchte Bandbreite tatsächlich ankommt
  • ob langsame Seitenladezeiten an deiner Verbindung liegen
  • ob dein Anschluss für Homeoffice, Videokonferenzen oder Cloud-Backups ausreicht
  • ob es Unterschiede zwischen LAN und WLAN gibt

Gerade für Webmaster und WordPress-Nutzer ist das wichtig, denn eine langsame Internetverbindung kann Uploads, Backups oder Updates massiv ausbremsen.

Einfacher Ablauf – klare Ergebnisse

Der Speedtest auf datenrate.de ist bewusst schlank gehalten:

  1. Webseite aufrufen
  2. Test starten
  3. Messwerte ablesen

Du erhältst übersichtliche Ergebnisse in Mbit/s, die du direkt mit den Angaben deines Providers vergleichen kannst. Keine Werbung, keine Ablenkung – Fokus auf das Wesentliche.

Typische Anwendungsfälle

datenrate.de eignet sich ideal für:

  • Problemanalyse bei langsamem Internet
  • Vergleich verschiedener Internetanschlüsse
  • Kontrolle nach Anbieter- oder Tarifwechsel
  • Überprüfung der Netzqualität im Homeoffice
  • Technische Grundlagen für Einsteiger

Auch für Erklärungen rund um Hosting, Performance oder Ladezeiten ist ein Speedtest oft der erste sinnvolle Schritt.


Fazit

Wenn du wissen willst, wie schnell dein Internet wirklich ist, bietet dir datenrate.de einen schnellen, unkomplizierten und kostenlosen Speedtest. Ideal für Einsteiger, Webmaster und alle, die Klarheit über ihre Internetgeschwindigkeit brauchen.

👉 Tipp: Teste zu unterschiedlichen Tageszeiten – so erkennst du Schwankungen und Engpässe besonders gut.

Neue Instagram Bildgrößen 2026 — So sollten deine Posts künftig aussehen

Cheat-Sheet-Grafik mit empfohlenen Instagram-Bildgrößen für 2026: Feed 1080×1350 px, Profilbild 1080×1080 px, Story/Reels 1080×1920 px, Grid-Vorschau 1080×1440 px und Querformat 1080×608 px

Instagram entwickelt sich ständig weiter – und mit jeder Veränderung solltest du am besten auch deine Bild- und Content-Strategie anpassen. Besonders wichtig: Die Bildgrößen und Formate, die Instagram aktuell empfiehlt bzw. bevorzugt darstellt. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was sich geändert hat, wie Instagram heute Bilder anzeigt und welche Größen du für deine Posts verwenden solltest.


🔁 Früher: der klassische Instagram Style

Lange Zeit war Instagram der König der quadratischen Bilder. Alles drehte sich um das 1:1-Quadrat:

  • 📷 Feed-Bilder (Quadratisch): 1080 × 1080 px (1:1) – der klassische Standard
  • 📱 Stories & Reels: 1080 × 1920 px (9:16) – vertikal fürs Smartphone
  • 🌄 Querformat Posts: 1080 × 608 px (16:9) – eher selten genutzt

Dieses Quadrat war lange Zeit das Aushängeschild von Instagram-Feeds und Content-Strategien. Viele Creator und Marken haben genau darauf gesetzt – Content bewusst im einheitlichen Quadrat produziert.
👉 Diese Empfehlungen basierten auf den Standard-Specs von Instagram und galten bis etwa 2024/2025 als „State-of-the-Art“.


🆕 Jetzt: die neuen Bildgrößen und Formate im Jahr 2026

Instagram hat in den letzten Jahren seinen Fokus stärker auf vertikale Inhalte und größere Bilder im Feed gelegt. Das bedeutet konkret:

📌 1) Feed-Posts

  • 🔹 Warnung: Das klassische Quadrat (1:1 | 1080 × 1080 px) ist weiterhin möglich, aber nicht mehr das optimalste Format.
  • 📈 Empfohlenes Format: 4:5 (1080 × 1350 px) – nimmt mehr Platz im Feed ein und wird stärker wahrgenommen.
  • 🆕 Noch größere Vorschau im Grid: Instagram zeigt im Profil-Raster inzwischen Bilder im Format 3:4 an (etwa 1080 × 1440 px Ansicht), was gerade vertikale Fotos noch dominanter macht.

➡️ Fazit: Du solltest neue Feed-Posts am besten im 4:5-Portrait (1080 × 1350 px) erstellen – das nutzt den Bildschirm besser aus und wird auf vielen Geräten größer angezeigt.


🎞️ 2) Stories & Reels

Hier ändert sich nichts Grundlegendes:

  • 📱 Stories & Reels (Full Screen): 1080 × 1920 px (9:16) – das perfekte vertikale Smartphone-Format.
  • ✔️ Das gilt sowohl für Foto-Stories als auch für Videos.

🏙️ 3) Andere Formate

  • 📷 Querformat Posts: 1080 × 608 px (16:9) – wird zwar angezeigt, nimmt aber wenig Aufmerksamkeit im Feed ein.
  • 👤 Profilbild: Am besten quadratisch (z. B. 1080 × 1080 px) – Instagram zeigt es jedoch als Kreis an.

✔️ Kurz gesagt: Was du jetzt nutzen solltest

BereichAltes Standard-FormatEmpfohlenes Format 2026
Feed-PostsQuadrat 1080×1080 pxPortrait 1080×1350 px (4:5)
Profile PictureQuadrat 1080×1080 pxQuadrat 1080×1080 px
Stories & ReelsFull-Screen 1080×1920 pxFull-Screen 1080×1920 px
Querformat Post1080×608 px1080×608 px (weniger empfohlen)

📍 Warum das wichtig ist

🧠 Mehr Sichtbarkeit: Größere Bilder im Feed (z. B. 4:5) nehmen mehr Displayfläche ein und steigern die Chance, dass deine Follower beim Scrollen hängenbleiben.

🎨 Besseres Storytelling: Du hast mehr Raum für Texte, Grafiken und visuelle Ideen, ohne dass wichtige Inhalte in der Vorschau abgeschnitten werden.

📲 Mobile First: Da Instagram stark mobil genutzt wird, spielen vertikale Formate eine immer größere Rolle – in Stories und im Feed.


✨ Fazit: Gestalte dein Instagram smarter

Die Zeiten des einheitlichen Quadrats sind vorbei – zumindest wenn du optimale Sichtbarkeit willst. Nutze das Portrait-Format (4:5) für Feed-Posts, bleibe bei 9:16 für Stories und Reels und checke deine alten Inhalte: Vielleicht lohnt sich ein Update im neuen Grid-Look.

So stellst du sicher, dass dein Instagram-Feed in 2026 modern, ansprechend und perfekt formatiert ist – egal ob für persönliche Accounts, Marken oder Business-Profile.

So nutzt du den Content- & PR-Kalender 2026 von Was Journalisten wollen zur perfekten Content-Planung

Tablet auf Holztisch mit der Aufschrift ‚Content- & PR-Kalender 2026‘, daneben ein Notizbuch, ein Stift, eine gelbe Kaffeetasse und ein roter Hinweis ‚+15 Prompts für ChatGPT‘

Kennst du das auch? Du willst regelmäßig guten Content veröffentlichen – für deinen Blog, deine Social-Media-Kanäle oder für Newsletter – aber dir gehen einfach die Ideen aus oder du weißt nicht, wann genau welches Thema wirklich zieht? Genau da setzt der Content- und PR-Kalender 2026 an, den du auf Was Journalisten wollen findest. Link: https://www.wasjournalistenwollen.de/content-kalender/

🎯 Was ist der Content- & PR-Kalender?

Der Content-Kalender ist eine interaktive PDF mit über 700 Terminen, Jubiläen und Ereignissen für 2026, die dir als Aufhänger für deine Inhalte dienen – sei es für Social Media, Pressearbeit, Blogposts oder Newsletter. Zu jedem Monat findest du Hinweise auf relevante Anlässe und sogar Tipps, wie du daraus konkrete Content-Ideen entwickelst.

Das Ganze bekommst du kostenlos, sobald du dich für den Newsletter anmeldest. Der Kalender landet dann direkt in deinem Postfach – ohne versteckte Kosten oder Haken.

📆 Warum du den Kalender unbedingt nutzen solltest

Content-Planung ohne Strategie? Das führt schnell zu leeren Redaktionsplänen und Frust. Mit dem Kalender passiert:

  • Du hast einen roten Faden durchs gesamte Jahr – kein Grübeln mehr über fehlende Themen.
  • Du kannst deine Inhalte im Voraus planen und so regelmäßig relevant posten.
  • Du bekommst Ideen, die nicht nur dich begeistern, sondern auch Journalisten interessieren – gerade für Pressearbeit ein enormer Vorteil.
  • Zusätzlich gibt es prompts für ChatGPT, mit denen du neue Ideen generieren kannst, die speziell zu deinen Zielen passen.

Das bedeutet: Du verschwendest weniger Zeit mit Planung und mehr Zeit mit dem, was wirklich zählt – Content machen.

📌 Das steckt drin

Der Kalender enthält:

  • 715+ Termine, Jubiläen und Stichtage – von nationalen Tagen wie dem „Nationaltag der Apotheke“ bis zu internationalen Events.
  • Ideen, wie du diese Termine direkt als Content-Aufhänger nutzen kannst.
  • Hinweise, wie du Journalisten mit deinen Themen zum richtigen Zeitpunkt erreichst.

Das ist kein langweiliger Jahreskalender, sondern ein Working-Tool, das dich jeden Monat aufs Neue inspiriert.

✍️ Für wen der Kalender perfekt ist

Egal, ob du:

  • einen Blog betreibst,
  • Social-Media-Content planst,
  • deinen Newsletter regelmäßig füllen willst,
  • Pressearbeit machen willst,
  • oder einfach besser sichtbar werden möchtest

– dieser Kalender gibt dir eine Struktur, mit der du strategisch und mit System Inhalte planst statt nur zu reagieren.

Er eignet sich für Solo-Selbstständige ebenso wie für Marketing-Profis, Social Media Manager oder Gründerinnen und Gründer.

🎁 Fazit: Deine Content-Planung levelt up!

Wenn du 2026 mehr Struktur in deine Content-Pläne bringen willst und gleichzeitig gute Presse-Aufhänger suchst, dann ist der Content- & PR-Kalender von Was Journalisten wollen ein starkes Werkzeug.
Der Kalender nimmt dir die ewige Frage ab, „Worüber poste ich eigentlich?“ und gibt dir stattdessen konkrete Themenideen, die rund ums Jahr funktionieren.

👉 Tipp: Lade ihn dir gleich als Begrüßungsgeschenk zum Newsletter gratis herunter – du brauchst nur deine E-Mailadresse.
Link: https://www.wasjournalistenwollen.de/content-kalender/

🛠️ Google Fonts Checker von ClicksKeks – Dein einfacher Test für DSGVO-konforme Webfonts

Illustration zum Google Fonts Checker: Bildschirm mit Anzeige „Lokal“ und „Extern“, Call-to-Action „Website prüfen – jetzt kostenlos testen
Kostenloser Google Fonts Checker

Du willst sicherstellen, dass deine Website rechtlich sauber ist – insbesondere was die Nutzung von Google Fonts betrifft? Dann ist der Google Fonts Checker von ClicksKeks ein Tool, das Du unbedingt kennen solltest. In diesem Beitrag zeige ich Dir, wie das Tool funktioniert und warum es für Deine Website wichtig ist.


📍 Was ist der Google Fonts Checker?

Der Google Fonts Checker ist ein kostenloses Online-Tool, mit dem Du prüfen kannst, ob auf einer Website Google Fonts lokal eingebunden oder extern geladen werden. Der Hintergrund: Viele Websites nutzen Google Fonts für ansprechende Schriftarten. Wenn diese jedoch direkt von Google-Servern geladen werden, kann das datenschutzrechtliche Probleme – vor allem in Bezug auf die DSGVO – mit sich bringen.


🔍 Warum solltest Du das prüfen?

Wenn Deine Website Google Fonts über externe Server lädt (z. B. fonts.googleapis.com), dann:

  • werden Daten Deiner Besucher an Google übertragen
  • geschieht dies meist ohne Einwilligung
  • kann das zu Datenschutz-Verstößen führen

👉 Genau hier hilft Dir der Google Fonts Checker: Er zeigt Dir automatisch, wie die Fonts eingebunden sind – lokal oder extern.


🚀 Wie funktioniert der Google Fonts Checker?

Es ist ganz einfach:

  1. Du gibst die URL Deiner Website in das Tool ein
  2. Klickst auf „Check starten
  3. Das Tool analysiert, ob Google Fonts genutzt werden und wie sie geladen werden

📌 Ergebnis: Du bekommst eine klare Aussage, ob Fonts lokal eingebunden sind oder über Google-Server geladen werden – und damit Hinweise auf mögliche Datenschutz-Probleme.


🔎 Was zeigt das Tool genau an?

Der Checker liefert Dir unter anderem:

✅ Ob Google Fonts verwendet werden
✅ Welche Dateien geladen werden
✅ Ob die Fonts lokal oder extern eingebunden sind
✅ Hinweise zu potenziellen Datenschutz-Risiken

So bekommst Du einen klaren technischen Überblick, auch wenn Du kein Entwickler bist.


🧠 Für wen eignet sich der Check?

Der Google Fonts Checker ist ideal für:

  • Website-Betreiber und Blogger
  • Webdesigner und Freelancer
  • Shop-Betreiber
  • Jeder, der rechtlich auf der sicheren Seite sein möchte

Egal, ob Du gerade Deine erste Homepage erstellst oder bereits Profi bist – mit diesem Tool kannst Du sicherstellen, dass Deine Seite DSGVO-konform bleibt.


📝 Fazit

Der Google Fonts Checker von ClicksKeks ist ein praktisches, kostenloses Tool, das Dir hilft, den Einsatz von Google Fonts auf Deiner Website einfach und schnell zu überprüfen. Gerade im Hinblick auf Datenschutz und Rechtssicherheit ist das ein wichtiger Schritt – und Du kannst direkt handeln, falls Handlungsbedarf besteht.

👉 Probiere den Google Fonts Checker aus und mach Deine Website rechtlich sauber!
🔗 https://www.clickskeks.de/google-fonts-checker