Deine Webseite ist online, aber die Besucher bleiben aus? Damit bist Du nicht allein. Gerade neue oder kleinere Webseiten werden häufig nur über wenige Suchbegriffe gefunden und erhalten entsprechend wenig Traffic.
Mehr Besucher kommen jedoch selten durch einen einzelnen Trick. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus hilfreichen Inhalten, Suchmaschinenoptimierung, einer guten Seitenstruktur, internen und externen Links, schneller Technik und zusätzlichen Besucherquellen.
In diesem Ratgeber zeigen wir Dir Schritt für Schritt, wie Du Deine Webseite bekannter machen und nachhaltig mehr Besucher gewinnen kannst.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele beliebige Besucher auf Deine Homepage zu locken. Viel wichtiger sind die richtigen Besucher – also Menschen, die tatsächlich nach den Informationen, Angeboten oder Themen suchen, die Deine Webseite bietet.
Warum bekommt meine Webseite so wenig Besucher?
Eine Webseite kann technisch einwandfrei funktionieren und trotzdem kaum Besucher haben. Der häufigste Grund: Die Seite wird von potenziellen Besuchern schlicht nicht gefunden.
Dafür können ganz unterschiedliche Ursachen verantwortlich sein:
- Deine Webseite ist noch neu und bei Google kaum bekannt.
- Deine Inhalte werden für die relevanten Suchbegriffe nicht gefunden.
- Andere Webseiten beantworten die gleichen Fragen besser oder ausführlicher.
- Überschriften und Seitentitel passen nicht zur tatsächlichen Suchanfrage.
- Die interne Verlinkung Deiner Webseite ist zu schwach.
- Google kann wichtige Seiten nicht problemlos crawlen oder indexieren.
- Deine Inhalte bieten gegenüber anderen Suchergebnissen zu wenig zusätzlichen Nutzen.
- Deine Webseite ist langsam oder auf Smartphones schlecht bedienbar.
- Außerhalb von Google gibt es kaum Quellen, über die Besucher auf Deine Webseite gelangen.
- Deine Inhalte behandeln ein Thema, nach dem nur sehr wenige Menschen suchen.
Wichtig: Wenige Besucher bedeuten deshalb nicht automatisch, dass Deine Webseite schlecht ist.
Eine sehr spezialisierte Webseite kann mit 100 passenden Besuchern wertvoller sein als eine allgemeine Webseite mit 10.000 Besuchern, die sich kaum für deren Inhalte interessieren.
Besucher sind nicht gleich Besucher
Achte deshalb nicht ausschließlich auf die Anzahl Deiner Seitenaufrufe.
Frage Dich stattdessen:
Erreiche ich mit meiner Webseite die Menschen, für die ich meine Inhalte erstellt habe?
Genau diese Besucher möchten wir mit den folgenden Maßnahmen erreichen.
Die wichtigsten Maßnahmen für mehr Besucher im Überblick
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Besucherzahlen einer Webseite zu erhöhen. Einige Maßnahmen wirken relativ schnell, andere benötigen Geduld.
| Maßnahme | Ziel | Wirkung |
|---|---|---|
| Hilfreiche Inhalte erstellen | Fragen Deiner Zielgruppe beantworten | langfristig |
| Suchbegriffe recherchieren | Inhalte an tatsächlichen Suchanfragen ausrichten | mittel- bis langfristig |
| SEO verbessern | bessere Sichtbarkeit bei Google und anderen Suchmaschinen | langfristig |
| Interne Links setzen | wichtige Inhalte stärken und leichter auffindbar machen | mittel- bis langfristig |
| Backlinks aufbauen | Empfehlungen und zusätzliche Besucher gewinnen | langfristig |
| Ladezeit verbessern | Nutzererlebnis und technische Qualität erhöhen | mittel- bis langfristig |
| Social Media nutzen | zusätzliche Reichweite aufbauen | kurzfristig bis langfristig |
| Communities und Foren nutzen | passende Zielgruppen erreichen | kurzfristig bis langfristig |
| Newsletter anbieten | Besucher erneut erreichen | langfristig |
| Werbung schalten | gezielt Besucher einkaufen | sofort, aber kostenpflichtig |
| Inhalte aktualisieren | bestehende Rankings und Informationen verbessern | mittel- bis langfristig |
| Besucherzahlen auswerten | erfolgreiche Inhalte und Schwachstellen erkennen | fortlaufend |
Du musst nicht alle Maßnahmen gleichzeitig umsetzen.
Gerade bei einer kleineren Webseite ist es häufig sinnvoller, zunächst einige wenige wichtige Seiten wirklich gut zu machen, anstatt möglichst viele durchschnittliche Inhalte zu veröffentlichen.
Gute Inhalte sind die Grundlage für mehr Besucher
Der wichtigste Bestandteil einer erfolgreichen Webseite bleibt der Inhalt.
Bevor Du Dir Gedanken über Backlinks, Social Media oder technische SEO-Details machst, solltest Du deshalb eine einfache Frage beantworten können:
Warum sollte jemand ausgerechnet Deine Webseite besuchen?
Gute Inhalte lösen ein Problem, beantworten eine Frage oder liefern Informationen, die der Besucher tatsächlich benötigt.
Spezialisierung kann ein Vorteil sein
Gerade kleinere Webseiten müssen nicht versuchen, mit großen Portalen bei sehr allgemeinen Themen zu konkurrieren.
Ein Beispiel:
Statt eine allgemeine Webseite über Katzen aufzubauen, kann eine spezialisierte Webseite über Siamkatzen wesentlich genauer auf die Fragen ihrer Zielgruppe eingehen.
Das gleiche Prinzip funktioniert bei fast jedem Thema.
Je genauer Du weißt, für wen Du schreibst und welches Problem Du lösen möchtest, desto gezielter kannst Du Deine Inhalte aufbauen.
Beantworte die eigentliche Frage vollständig
Ein Besucher, der über Google auf Deine Seite gelangt, verfolgt normalerweise ein bestimmtes Ziel.
Er möchte beispielsweise:
- eine Anleitung finden,
- verschiedene Anbieter vergleichen,
- ein Problem lösen,
- eine Entscheidung treffen,
- etwas berechnen,
- einen Begriff verstehen,
- eine Datei oder Grafik herunterladen,
- ein kostenloses Werkzeug benutzen oder
- eine konkrete Information finden.
Versuche deshalb nicht nur, ein bestimmtes Keyword möglichst häufig in Deinem Text unterzubringen.
Beantworte stattdessen die Frage hinter der Suchanfrage so gut wie möglich.
Nutze Deine eigene Erfahrung
Besonders wertvoll sind Inhalte, die nicht lediglich Informationen anderer Webseiten wiederholen.
Eigene Erfahrungen, Tests, Screenshots, Beispiele, Tabellen, Berechnungen oder selbst entwickelte Tools können Deiner Seite einen Mehrwert geben, den Besucher auf anderen Webseiten nicht finden.
Das ist gerade für kleinere Webseiten eine große Chance.
Die richtigen Suchbegriffe finden
Du kannst einen hervorragenden Artikel schreiben – wenn kaum jemand nach seinem Thema sucht oder Deine Formulierungen völlig anders sind als die Suchanfragen Deiner Zielgruppe, wird er trotzdem nur wenige Besucher über Suchmaschinen erhalten.
Deshalb gehört die Keyword-Recherche zu den wichtigsten Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung.
Denke wie Deine Besucher
Angenommen, Du möchtest eine Anleitung zum Erstellen einer kostenlosen Homepage veröffentlichen.
Du könntest Deinen Artikel beispielsweise nennen:
„Mein Einstieg ins Internet“
Das klingt vielleicht schön, sagt Google und potenziellen Besuchern aber nur wenig über den konkreten Inhalt.
Deutlich aussagekräftiger wäre beispielsweise:
„Kostenlose Homepage erstellen – Möglichkeiten und Anbieter im Vergleich“
Schon aus der Überschrift wird deutlich, welche Frage die Seite beantwortet.
Ein Thema besteht aus mehreren Suchanfragen
Konzentriere Dich nicht ausschließlich auf eine einzige Formulierung.
Rund um ein Thema suchen Menschen häufig auf unterschiedliche Weise.
Bei einer Seite über mehr Webseitenbesucher könnten beispielsweise Formulierungen wie diese auftreten:
- mehr Besucher auf Webseite
- mehr Besucher auf Website
- mehr Besucher auf Homepage
- Website Traffic erhöhen
- mehr Traffic bekommen
- Webseite bekannter machen
- Homepage bekannt machen
Du musst diese Begriffe nicht künstlich wiederholen.
Wenn Du ein Thema umfassend und verständlich behandelst, ergeben sich viele relevante Begriffe ganz natürlich aus dem Inhalt.
Longtail-Suchbegriffe nicht unterschätzen
Besonders interessant für kleinere Webseiten sind längere und konkretere Suchanfragen.
Statt nur:
Homepage
sucht jemand beispielsweise:
Wie bekomme ich mehr Besucher auf meine Homepage?
Solche Suchanfragen werden einzeln häufig seltener gestellt, dafür ist die Absicht des Suchenden wesentlich genauer erkennbar.
Eine ausführliche Seite kann für viele dieser unterschiedlichen Suchanfragen gleichzeitig gefunden werden.
Bei Google besser gefunden werden
Für viele Webseiten ist Google eine der wichtigsten Besucherquellen. Deshalb solltest Du Google dabei helfen, Deine Inhalte möglichst gut zu finden und zu verstehen.
Dazu gehört zunächst eine saubere Grundstruktur.
Verwende aussagekräftige Seitentitel
Der Titel einer Seite sollte möglichst genau beschreiben, worum es auf dieser Seite geht.
Statt:
Tipps
ist beispielsweise:
Mehr Besucher für Deine Webseite – Traffic nachhaltig erhöhen
wesentlich aussagekräftiger.
Verwende verständliche Überschriften
Überschriften strukturieren Deine Inhalte und helfen Besuchern dabei, schnell die gesuchte Information zu finden.
Nutze eine logische Hierarchie:
- H1 für das Hauptthema der Seite
- H2 für größere Themenbereiche
- H3 für Unterthemen innerhalb eines Bereichs
Entscheidend ist dabei eine logische Inhaltsstruktur und nicht das möglichst häufige Wiederholen eines Keywords.
Verwende verständliche URLs
Eine URL sollte möglichst einfach erkennen lassen, welchen Inhalt die Seite behandelt.
Beispiel:
/mehr-besucher-fuer-deine-homepage/
ist verständlicher als beispielsweise:
/page.php?id=4287
Bereits bestehende und indexierte URLs solltest Du allerdings nicht ohne wichtigen Grund ändern. Eine URL-Änderung kann bestehende Rankings, Links und gespeicherte Adressen beeinflussen und muss sauber weitergeleitet werden.
Schreibe für Menschen
Texte sollten in erster Linie für Deine Besucher geschrieben werden.
Vermeide deshalb:
- künstliche Keyword-Wiederholungen,
- unnötig lange Texte ohne zusätzlichen Informationswert,
- automatisch erzeugte Textvarianten ohne echten Nutzen,
- versteckte Texte oder Links,
- irreführende Überschriften und
- Inhalte, die lediglich für Suchmaschinen erstellt wurden.
Eine gute SEO-Seite sollte auch dann hilfreich sein, wenn es Google überhaupt nicht gäbe.
Google Search Console und Bing Webmaster Tools nutzen
Wenn Du wissen möchtest, wie Suchmaschinen Deine Webseite sehen, solltest Du deren Webmaster-Werkzeuge nutzen.
Google Search Console
Die Google Search Console ist eines der wichtigsten kostenlosen Werkzeuge für Webseitenbetreiber.
Damit kannst Du unter anderem prüfen:
- über welche Suchanfragen Besucher Deine Webseite finden,
- welche Seiten in der Google-Suche erscheinen,
- wie häufig Suchergebnisse angeklickt werden,
- ob Google bestimmte Seiten indexiert hat,
- ob Crawling- oder Indexierungsprobleme bestehen und
- wie sich die Sichtbarkeit einzelner Seiten entwickelt.
Besonders interessant ist der Bereich Leistung.
Hier erkennst Du Suchanfragen, bei denen Deine Webseite bereits Impressionen erhält, aber noch relativ weit hinten erscheint.
Genau solche Suchbegriffe können interessante Ansatzpunkte für die weitere Optimierung vorhandener Inhalte liefern.
Google Search Console:
https://search.google.com/search-console/
Bing Webmaster Tools
Auch Bing bietet Webseitenbetreibern kostenlose Webmaster-Werkzeuge.
Mit den Bing Webmaster Tools kannst Du unter anderem die Indexierung Deiner Webseite überprüfen, Sitemaps einreichen und Informationen zur Sichtbarkeit Deiner Seiten erhalten.
Bing Webmaster Tools:
https://www.bing.com/webmasters/
Sitemap einreichen
Eine XML-Sitemap enthält die wichtigen URLs Deiner Webseite und erleichtert Suchmaschinen die Erkennung Deiner Seiten.
Viele Content-Management-Systeme und SEO-Plugins erstellen eine solche Sitemap automatisch.
Bei WordPress solltest Du deshalb zunächst prüfen, ob bereits eine XML-Sitemap vorhanden ist, bevor Du eine zusätzliche Lösung installierst.
Indexierung kontrollieren
Eine veröffentlichte Seite muss nicht automatisch sofort in den Suchergebnissen erscheinen.
Über die URL-Prüfung der Google Search Console kannst Du kontrollieren, ob Google eine bestimmte URL kennt und ob sie indexiert werden kann.
Wenn wichtige Seiten dauerhaft nicht im Index erscheinen, solltest Du unter anderem prüfen:
- Ist die Seite versehentlich auf
noindexgesetzt? - Wird sie durch die robots.txt blockiert?
- Gibt es einen falschen Canonical-Verweis?
- Ist die Seite intern überhaupt verlinkt?
- Liefert die URL den korrekten HTTP-Status?
- Kann Google den eigentlichen Inhalt der Seite erreichen?
So kannst Du technische Probleme von inhaltlichen Rankingproblemen unterscheiden.
Interne Verlinkung verbessern
Eine der einfachsten Möglichkeiten, Deine Webseite zu verbessern, wird häufig unterschätzt: Verlinke Deine eigenen Inhalte sinnvoll miteinander.
Interne Links führen von einer Seite Deiner Webseite zu einer anderen Seite derselben Webseite. Sie helfen Deinen Besuchern dabei, passende weiterführende Inhalte zu entdecken – und erleichtern Suchmaschinen gleichzeitig das Auffinden und Einordnen Deiner Seiten.
Verlinke thematisch passende Seiten miteinander
Wenn Du in einem Artikel ein Thema erwähnst, zu dem Du bereits eine ausführlichere Seite erstellt hast, solltest Du diese an passender Stelle verlinken.
Ein Beispiel:
Du erklärst in einem Artikel, dass Einsteiger zunächst kostenlosen Speicherplatz für ihre ersten HTML-Seiten nutzen können. Dann bietet sich ein Link zu unserem Vergleich kostenloser Webspace-Anbieter an.
Geht es dagegen um kostenlose Internetadressen, passt unsere Übersicht Kostenlose Domain oder Subdomain erstellen.
Solche Links sind für den Besucher nützlich, weil er bei Interesse direkt weiterlesen kann.
Verwende aussagekräftige Linktexte
Vermeide nach Möglichkeit wenig aussagekräftige Linktexte wie:
- hier
- mehr
- weiterlesen
- Link
- diese Seite
Besser ist ein Linktext, aus dem bereits hervorgeht, was den Besucher auf der Zielseite erwartet.
Statt:
Weitere Informationen findest Du hier.
besser:
Vergleiche kostenlose Webspace-Anbieter.
Wichtige Seiten häufiger intern verlinken
Nicht jede Unterseite Deiner Webseite ist gleich wichtig.
Wenn Du eine besonders umfangreiche Landingpage, einen wichtigen Ratgeber oder ein nützliches Tool erstellt hast, solltest Du prüfen, von welchen bestehenden Seiten ein thematisch sinnvoller Link dorthin gesetzt werden kann.
Dabei gilt aber nicht: je mehr Links, desto besser.
Ein interner Link sollte für den Besucher einen nachvollziehbaren Grund haben.
Auf diese Weise entsteht mit der Zeit ein Netz aus thematisch zusammengehörenden Inhalten.
Backlinks und Empfehlungen aufbauen
Während interne Links von Deiner eigenen Webseite stammen, führen Backlinks von anderen Webseiten zu Deiner Seite.
Solche Links können neue Besucher direkt auf Deine Webseite bringen. Gleichzeitig können relevante Verlinkungen Suchmaschinen dabei helfen, die Bekanntheit und Bedeutung von Inhalten einzuschätzen.
Entscheidend ist allerdings die Qualität.
Wie entstehen gute Backlinks?
Besonders wertvoll sind Links, die gesetzt werden, weil eine andere Webseite Deinen Inhalt tatsächlich empfehlen möchte.
Das kann beispielsweise passieren, wenn Du:
- eine besonders hilfreiche Anleitung veröffentlichst,
- ein kostenloses Webmaster-Tool anbietest,
- eigene Grafiken oder Vorlagen bereitstellst,
- eine umfangreiche Vergleichstabelle erstellst,
- eigene Daten oder Untersuchungen veröffentlichst,
- einen Sachverhalt besonders verständlich erklärst oder
- Informationen anbietest, die andere Webseiten gerne als Quelle verwenden.
Der beste Ausgangspunkt für Backlinks ist deshalb ein Inhalt, auf den es sich überhaupt zu verlinken lohnt.
Thematisch passende Webseiten finden
Wenn Du einen wirklich nützlichen Inhalt erstellt hast, kannst Du auch selbst auf andere Webseitenbetreiber aufmerksam machen.
Das sollte gezielt geschehen.
Eine persönliche Nachricht an den Betreiber einer thematisch passenden Webseite ist sinnvoller als Hunderte identische Linkanfragen.
Finger weg von Linkspam
Vermeide Methoden wie:
- massenhaft gekaufte SEO-Links,
- automatisierte Einträge in beliebigen Verzeichnissen,
- Linktausch ausschließlich zur Manipulation von Rankings,
- Kommentarspam,
- massenhafte Forenlinks ohne inhaltlichen Nutzen oder
- versteckte Links.
Ein Backlink sollte im Idealfall auch dann sinnvoll sein, wenn Suchmaschinen ihn überhaupt nicht als Rankingsignal verwenden würden.
Dann besteht eine gute Chance, dass der Link tatsächlich Besucher bringt.
Webseite technisch optimieren
Gute Inhalte können ihr Potenzial nur ausschöpfen, wenn Deine Webseite technisch zuverlässig funktioniert.
Du musst deshalb kein Webentwickler werden. Einige grundlegende Punkte solltest Du aber regelmäßig überprüfen.
HTTPS verwenden
Deine Webseite sollte verschlüsselt über https:// erreichbar sein.
Ein SSL-Zertifikat gehört inzwischen zur Grundausstattung einer seriösen Webseite. Bei vielen Webhostern ist ein solches Zertifikat bereits im Hosting-Paket enthalten.
Prüfe außerdem, ob alte HTTP-Adressen zuverlässig auf die entsprechende HTTPS-Version weitergeleitet werden.
Fehlerhafte Links beseitigen
Links auf nicht mehr vorhandene Seiten sind für Besucher ärgerlich.
Überprüfe deshalb regelmäßig:
- interne Links,
- externe Links,
- Downloads,
- eingebundene Bilder und
- Weiterleitungen.
Besonders ältere Webseiten sammeln mit den Jahren häufig Links zu Angeboten, die längst eingestellt wurden.
404-Fehler kontrollieren
Wird eine Seite gelöscht oder ihre URL geändert, kann die alte Adresse einen 404-Fehler – Seite nicht gefunden zurückgeben.
Nicht jeder 404-Fehler ist automatisch ein Problem. Wenn jedoch eine wichtige Seite lediglich unter einer neuen Adresse erreichbar ist, sollte die alte URL normalerweise auf die passende neue URL weitergeleitet werden.
Dafür wird in der Regel eine 301-Weiterleitung verwendet.
WordPress aktuell halten
Wenn Du WordPress verwendest, solltest Du:
- WordPress selbst aktualisieren,
- Plugins aktuell halten,
- Themes aktualisieren,
- nicht mehr benötigte Plugins entfernen und
- regelmäßige Backups erstellen.
Installiere außerdem nicht für jede Kleinigkeit ein zusätzliches Plugin. Jedes Plugin kann zusätzlichen Code, Datenbankabfragen oder externe Ressourcen mitbringen.
So wenig wie möglich, so viel wie nötig ist häufig die bessere Strategie.
Ladezeit und mobile Darstellung verbessern
Eine Webseite sollte nicht nur gute Informationen enthalten, sondern diese auch angenehm und zuverlässig präsentieren.
Ein Besucher, der auf dem Smartphone erst warten, zoomen oder horizontal scrollen muss, wird Deine Webseite möglicherweise schnell wieder verlassen.
Prüfe Deine Webseite auf dem Smartphone
Öffne Deine wichtigsten Seiten regelmäßig selbst auf einem Smartphone.
Kontrolliere insbesondere:
- Ist die Schrift gut lesbar?
- Sind Buttons groß genug?
- Lassen sich Links problemlos antippen?
- Passen Tabellen auf den Bildschirm?
- Werden Bilder korrekt skaliert?
- Gibt es horizontales Scrollen?
- Überdecken Werbeanzeigen den eigentlichen Inhalt?
- Sind Formulare problemlos bedienbar?
- Ist das Menü verständlich?
Gerade ältere Webseiten enthalten häufig Tabellen oder feste Breiten, die auf einem Desktop funktionieren, auf einem Smartphone aber Probleme verursachen.
Ladezeit überprüfen
Für einen ersten technischen Test kannst Du Google PageSpeed Insights verwenden.
Das Werkzeug analysiert eine URL und gibt Hinweise auf mögliche Geschwindigkeitsprobleme.
Achte dabei unter anderem auf:
- sehr große Bilder,
- unnötig viele Skripte,
- blockierende Ressourcen,
- langsame Serverantworten,
- überflüssige Plugins,
- externe Schriftarten und Dienste sowie
- fehlendes oder ungünstig konfiguriertes Caching.
Core Web Vitals
Google verwendet für die Bewertung der Nutzererfahrung unter anderem die sogenannten Core Web Vitals.
Dabei werden verschiedene Aspekte der tatsächlichen Seitennutzung betrachtet – beispielsweise, wie schnell wichtige Inhalte sichtbar werden, wie schnell die Seite auf Eingaben reagiert und ob sich Elemente während des Ladens unerwartet verschieben.
Du musst allerdings nicht jedem einzelnen Messpunkt hinterheroptimieren.
Das eigentliche Ziel lautet:
Eine schnelle, stabile und angenehm bedienbare Webseite für Deine Besucher.
Bilder für Besucher und Suchmaschinen optimieren
Bilder können eine Webseite verständlicher und attraktiver machen. Gleichzeitig können schlecht optimierte Bilder die Ladezeit erheblich erhöhen.
Deshalb solltest Du Bilder nicht einfach in ihrer ursprünglichen Größe hochladen.
Die passende Bildgröße verwenden
Eine Kamera oder ein Smartphone erzeugt schnell Bilder mit mehreren Tausend Pixeln Breite.
Wenn das Bild auf Deiner Webseite aber nur mit beispielsweise 800 Pixeln Breite angezeigt wird, muss der Besucher nicht unbedingt die riesige Originaldatei herunterladen.
Passe Bilder deshalb an die tatsächlich benötigte Darstellung an und nutze geeignete Bildformate und Komprimierung.
Aussagekräftige Dateinamen verwenden
Statt:
IMG_847293.jpg
kann ein beschreibender Dateiname sinnvoller sein:
kostenloser-webspace-vergleich.jpg
Der Dateiname sollte den tatsächlichen Bildinhalt beschreiben und nicht lediglich aus einer Ansammlung von Keywords bestehen.
Alt-Texte richtig einsetzen
Der Alt-Text beschreibt den Inhalt bzw. die Funktion eines Bildes.
Ein sinnvoller Alt-Text wäre beispielsweise:
Vergleich verschiedener kostenloser Webspace-Anbieter
Nicht sinnvoll wäre:
Webspace kostenlos Webspace gratis Freehoster kostenlos Hosting gratis Homepage kostenlos
Der Alt-Text ist kein Platz für Keyword-Spam.
Er sollte das Bild so beschreiben, dass sein Inhalt oder Zweck auch verständlich wird, wenn das Bild nicht gesehen werden kann.
Nicht jedes Bild benötigt einen beschreibenden Alt-Text
Rein dekorative Bilder, die keinerlei Information transportieren, benötigen keine künstlich erfundene SEO-Beschreibung.
Bei inhaltlich relevanten Bildern, Screenshots, Diagrammen oder Grafiken ist eine sinnvolle Beschreibung dagegen besonders hilfreich.
Bilder können selbst Besucher bringen
Passende Bilder können auch über die Google-Bildersuche gefunden werden.
Besonders interessant sind deshalb eigene:
- Screenshots,
- Infografiken,
- Diagramme,
- Schritt-für-Schritt-Abbildungen,
- Beispiele und
- Vergleichsgrafiken.
Eigene hilfreiche Bilder können damit einen zusätzlichen Zugang zu Deinen Inhalten schaffen.
Social Media als zusätzliche Besucherquelle nutzen
Google ist nicht die einzige Möglichkeit, Besucher auf Deine Webseite zu bringen.
Je nach Thema können soziale Netzwerke eine zusätzliche Besucherquelle sein.
Dazu gehören beispielsweise:
- YouTube
- TikTok
- Mastodon
- Bluesky und andere thematisch passende Netzwerke
Du musst allerdings nicht auf jeder Plattform vertreten sein.
Wähle die Plattform passend zum Thema
Eine Webseite mit Bastelideen, Rezepten oder Gartengestaltung kann beispielsweise von visuellen Plattformen profitieren.
Bei Fachthemen oder B2B-Inhalten kann dagegen LinkedIn interessanter sein.
Für Anleitungen können Videos auf YouTube eine sinnvolle Ergänzung darstellen.
Entscheidend ist die Frage:
Wo hält sich Deine Zielgruppe tatsächlich auf?
Teile nicht nur Links
Ein Social-Media-Profil, das ausschließlich automatisch Links auf neue Artikel veröffentlicht, bietet seinen Followern wenig eigenen Nutzen.
Besser funktionieren häufig Beiträge, die bereits auf der jeweiligen Plattform einen Mehrwert bieten und bei Bedarf auf einen ausführlicheren Inhalt Deiner Webseite verweisen.
Beispiel:
Statt lediglich:
„Neuer Artikel online – jetzt lesen!“
könntest Du bereits drei konkrete Tipps aus Deinem Artikel nennen und anschließend auf die ausführliche Anleitung verweisen.
Social Media ersetzt keine eigene Webseite
Soziale Netzwerke können Reichweite bringen, gehören Dir aber nicht.
Algorithmen ändern sich, Plattformen verlieren an Bedeutung und Accounts können eingeschränkt oder geschlossen werden.
Deine eigene Webseite bleibt dagegen die zentrale Plattform, deren Inhalte und Struktur Du selbst kontrollierst.
Nutze Social Media deshalb möglichst als Zubringer zu Deiner eigenen Webseite – und nicht als vollständigen Ersatz dafür.
Beobachte, welche Plattform tatsächlich Besucher bringt
Nicht jede Social-Media-Aktivität lohnt sich.
Wenn Du viel Zeit in ein Netzwerk investierst, aber kaum Besucher oder andere gewünschte Ergebnisse erhältst, solltest Du den Aufwand kritisch hinterfragen.
Konzentriere Dich lieber auf wenige Kanäle, die zu Deinem Thema und Deiner Zielgruppe passen.
Foren und Communities sinnvoll nutzen
Nicht alle Besucher müssen über Google oder soziale Netzwerke kommen. Je nach Thema können Foren, Gruppen und andere Online-Communities eine interessante zusätzliche Besucherquelle sein.
Der entscheidende Unterschied zu klassischer Werbung: In einer Community solltest Du Dich zunächst als Teilnehmer verstehen – nicht als Werbetreibender.
Suche passende Communities
Interessant sind vor allem Plattformen, auf denen sich Menschen über genau die Themen austauschen, die Du auf Deiner Webseite behandelst.
Das können beispielsweise sein:
- klassische Internetforen,
- thematische Facebook-Gruppen,
- Reddit-Communities,
- Fachforen,
- Frage-und-Antwort-Plattformen,
- Discord-Communitys oder
- andere spezialisierte Interessengruppen.
Eine kleine, sehr spezialisierte Community kann für Deine Webseite wertvoller sein als eine riesige Plattform, auf der sich kaum jemand für Dein Thema interessiert.
Hilf zuerst – verlinke nur, wenn es wirklich passt
Stell Dir vor, jemand fragt in einem Forum:
„Wo finde ich kostenlosen Webspace für meine erste HTML-Seite?“
Wenn Du dazu einen ausführlichen Vergleich erstellt hast, kann ein Link auf diesen Inhalt hilfreich sein – sofern die Regeln der jeweiligen Community solche Links erlauben.
Ein Beitrag wie:
„Schaut auf meine Homepage: www.example.de“
bietet dagegen kaum einen Mehrwert und wird schnell als Werbung oder Spam wahrgenommen.
Dein Ziel sollte nicht der Link sein
Beteilige Dich an Diskussionen, beantworte Fragen und teile Deine Erfahrung.
Wenn einer Deiner eigenen Inhalte eine Frage besonders ausführlich beantwortet, kannst Du darauf hinweisen.
Der Link ist dann eine Ergänzung Deiner Antwort und nicht deren eigentlicher Zweck.
So können über längere Zeit nicht nur einzelne Besucher entstehen. Du kannst Dir innerhalb einer thematischen Community auch einen Namen aufbauen.
Newsletter und wiederkehrende Besucher
Neue Besucher zu gewinnen ist wichtig. Mindestens genauso interessant ist es aber, Menschen dazu zu bringen, Deine Webseite erneut zu besuchen.
Eine Möglichkeit dafür ist ein Newsletter.
Wenn Du regelmäßig neue Inhalte, Werkzeuge, Downloads oder andere interessante Informationen veröffentlichst, kannst Du Deinen Besuchern anbieten, sich darüber per E-Mail informieren zu lassen.
Warum wiederkehrende Besucher wertvoll sind
Ein Besucher, der Deine Webseite bereits kennt, muss sie nicht jedes Mal erneut über Google finden.
Du kannst ihn beispielsweise über:
- einen Newsletter,
- einen RSS-Feed,
- Social-Media-Kanäle oder
- andere Benachrichtigungsmöglichkeiten
auf neue Inhalte aufmerksam machen.
Damit reduzierst Du gleichzeitig Deine Abhängigkeit von einer einzigen Besucherquelle.
Biete einen echten Grund für die Anmeldung
Ein Formular mit:
„Newsletter abonnieren“
ist technisch ausreichend, aber nicht besonders überzeugend.
Erkläre besser, was der Abonnent erhält.
Zum Beispiel:
„Neue Webmaster-Tools, Anleitungen und kostenlose Ressourcen bequem per E-Mail erhalten.“
Versende anschließend auch genau die Inhalte, die Du angekündigt hast.
Datenschutz beachten
Beim Newsletter-Versand werden personenbezogene Daten verarbeitet.
Informiere Dich deshalb über die für Dich geltenden Datenschutz- und Einwilligungsanforderungen und verwende einen Newsletter-Dienst bzw. eine technische Lösung, die zu Deinem Einsatzzweck passt.
Lokale Besucher gewinnen
Nicht jede Webseite richtet sich an Menschen aus ganz Deutschland oder dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Wenn Du beispielsweise als:
- Handwerker,
- Restaurant,
- Hebamme,
- Fotograf,
- Rechtsanwalt,
- Steuerberater,
- Händler oder
- lokaler Dienstleister
arbeitest, sind Besucher aus Deinem tatsächlichen Einzugsgebiet meist wesentlich wertvoller als beliebiger Traffic.
Ort und Leistung miteinander verbinden
Beschreibe auf Deiner Webseite eindeutig:
- welche Leistungen Du anbietest,
- in welchem Ort Du tätig bist,
- welches Gebiet Du bedienst und
- wie Interessenten Dich erreichen können.
Statt einer sehr allgemeinen Überschrift wie:
„Unsere Leistungen“
kann je nach Angebot eine konkrete Formulierung sinnvoller sein:
„Hochzeitsfotograf in Oldenburg und Umgebung“
Der Besucher erkennt sofort, ob das Angebot für ihn relevant ist.
Google Unternehmensprofil nutzen
Für Unternehmen und Dienstleister mit entsprechender lokaler Präsenz kann ein Google Unternehmensprofil besonders wichtig sein.
Dort können – abhängig von der Art des Unternehmens – unter anderem Informationen wie:
- Anschrift bzw. Einzugsgebiet,
- Öffnungszeiten,
- Telefonnummer,
- Webseite,
- Fotos,
- Leistungen und
- Bewertungen
angezeigt werden.
Achte darauf, dass wichtige Unternehmensinformationen korrekt und konsistent angegeben werden.
Erstelle keine künstlichen Ortsseiten
Eine Unterseite für jeden Ort im Umkreis anzulegen und dort lediglich den Ortsnamen auszutauschen, bietet Besuchern kaum zusätzlichen Nutzen.
Wenn Du eigene lokale Landingpages erstellst, sollten diese wirklich relevante Informationen für den jeweiligen Ort oder das jeweilige Einzugsgebiet enthalten.
Qualität ist auch hier wichtiger als die Anzahl der Seiten.
Kostenloser oder bezahlter Traffic – was lohnt sich?
Bis hierhin haben wir überwiegend Möglichkeiten betrachtet, mit denen Du Besucher ohne direkte Kosten pro Klick gewinnen kannst.
Daneben kannst Du Besucher auch über Werbung einkaufen.
Beides hat Vor- und Nachteile.
| Besucherquelle | Kosten pro Klick | Geschwindigkeit | Wirkung |
|---|---|---|---|
| Organische Google-Suche | keine direkten Klickkosten | langsam | langfristig |
| Interne Verlinkung | keine | mittel | langfristig |
| Backlinks und Empfehlungen | meist keine | unterschiedlich | langfristig |
| Social Media | keine direkten Kosten bei organischen Beiträgen | unterschiedlich | kurz- bis langfristig |
| Newsletter | abhängig vom Anbieter | schnell | langfristig |
| Communities und Foren | keine direkten Klickkosten | unterschiedlich | kurz- bis langfristig |
| Suchmaschinenwerbung | kostenpflichtig | sofort | solange die Kampagne läuft |
| Social-Media-Werbung | kostenpflichtig | sofort | solange die Kampagne läuft |
Organischer Traffic braucht Zeit
Suchmaschinenoptimierung liefert normalerweise keine sofortigen Ergebnisse.
Google muss neue oder überarbeitete Inhalte zunächst crawlen und bewerten. Anschließend können sich Positionen mit der Zeit verändern.
Dafür können gut platzierte Inhalte über einen langen Zeitraum Besucher bringen, ohne dass Du für jeden einzelnen Klick bezahlen musst.
Werbung kann sofort Besucher bringen
Mit bezahlter Werbung kannst Du dagegen unmittelbar Reichweite einkaufen.
Das kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn Du:
- ein neues Angebot bekannt machen möchtest,
- eine zeitlich begrenzte Aktion bewirbst,
- die Nachfrage nach einem Angebot testen möchtest oder
- sehr gezielt eine bestimmte Zielgruppe erreichen möchtest.
Sobald Du die Werbung stoppst, endet allerdings normalerweise auch dieser Besucherstrom.
SEO und Werbung schließen sich nicht aus
Du musst Dich nicht grundsätzlich zwischen beiden Möglichkeiten entscheiden.
Eine sinnvolle Strategie kann beispielsweise sein:
Langfristig organische Sichtbarkeit aufbauen und bezahlte Werbung gezielt dort einsetzen, wo schnelle Reichweite benötigt wird.
Entscheidend ist letztlich nicht, ob ein Besucher kostenlos oder bezahlt auf Deine Seite gelangt.
Entscheidend ist, ob der richtige Besucher kommt und anschließend die gewünschte Handlung ausführt.
Was Du besser nicht machen solltest
Der Wunsch nach mehr Besuchern führt schnell zu Angeboten, die enorme Reichweite oder bessere Google-Rankings innerhalb kürzester Zeit versprechen.
Sei bei solchen Angeboten vorsichtig.
Besucher kaufen
Angebote wie:
„10.000 Webseitenbesucher für 9,99 Euro“
klingen zunächst attraktiv.
Die reine Besucherzahl sagt jedoch kaum etwas über die Qualität des Traffics aus.
Wenn die Besucher kein echtes Interesse an Deinem Inhalt haben oder sogar automatisiert erzeugt werden, hast Du von einer großen Zahl in Deiner Statistik wenig.
1.000 passende Besucher können wesentlich wertvoller sein als 100.000 wertlose Aufrufe.
Backlinks für bessere Rankings kaufen
Auch beim Linkaufbau solltest Du vorsichtig sein.
Problematisch sind insbesondere Angebote wie:
- „1.000 SEO-Backlinks“,
- automatisierte Linkpakete,
- massenhafte Verzeichniseinträge,
- gekaufte Links ausschließlich zur Rankingmanipulation oder
- große Linktausch-Netzwerke.
Konzentriere Dich stattdessen auf Inhalte, die andere Webseiten tatsächlich empfehlen möchten.
Keyword-Stuffing
Ein Suchbegriff wird nicht automatisch wichtiger, nur weil Du ihn möglichst häufig wiederholst.
Ein Text wie:
„Mehr Besucher auf Webseite bekommen: Wer mehr Besucher auf Webseite möchte, kann mit unseren Tipps mehr Besucher auf Webseite bekommen …“
liest sich schlecht und bietet keinen zusätzlichen Nutzen.
Verwende relevante Begriffe dort, wo sie natürlich zum Inhalt passen.
Unsichtbare Texte und versteckte Links
Verstecke keine Keyword-Blöcke vor Deinen Besuchern, beispielsweise durch:
- weiße Schrift auf weißem Hintergrund,
- Schriftgröße 0,
- unsichtbare Links oder
- außerhalb des sichtbaren Bereichs positionierte SEO-Texte.
Inhalte, die für Suchmaschinen wichtig sein sollen, sollten grundsätzlich auch Deinen Besuchern einen Nutzen bieten.
Inhalte nicht massenhaft nur für Google produzieren
Mehr Seiten bedeuten nicht automatisch mehr Besucher.
100 oberflächliche Seiten sind nicht zwangsläufig besser als zehn wirklich hilfreiche Ratgeber.
Veröffentliche deshalb nicht massenhaft nahezu identische Seiten, bei denen lediglich:
- ein Keyword,
- ein Produkt,
- eine Stadt,
- ein Anbieter oder
- eine Formulierung
ausgetauscht wird.
Frage Dich bei jeder neuen Seite:
Bietet diese Seite einen eigenständigen Nutzen, den meine anderen Seiten noch nicht abdecken?
Wenn die Antwort Nein lautet, solltest Du überlegen, ob die Information nicht besser in eine bestehende Seite integriert wird.
Besucherzahlen messen und Verbesserungen erkennen
Wenn Du mehr Besucher gewinnen möchtest, solltest Du messen, welche Maßnahmen tatsächlich funktionieren.
Dabei sind zwei Bereiche voneinander zu unterscheiden:
Wie werde ich in Suchmaschinen gefunden?
und:
Was machen Besucher anschließend auf meiner Webseite?
Google Search Console für die Google-Suche
Für die erste Frage ist die Google Search Console besonders wichtig.
Dort kannst Du unter anderem beobachten:
- Impressionen,
- Klicks,
- Klickrate (CTR),
- durchschnittliche Position,
- Suchanfragen,
- einzelne Seiten,
- Geräte und
- Länder.
Besonders interessant sind Seiten mit vielen Impressionen, aber relativ wenigen Klicks.
Hier kann es sich lohnen, Seitentitel, Beschreibung und Suchintention genauer zu untersuchen.
Ebenfalls interessant sind Suchbegriffe, für die Deine Seite bereits sichtbar ist, aber noch nicht auf einer guten Position steht.
Sie zeigen Dir möglicherweise Themen, bei denen bereits Potenzial vorhanden ist.
Webanalyse für das Verhalten auf Deiner Webseite
Mit einer Webanalyse-Lösung kannst Du zusätzlich untersuchen, was nach dem Besuch Deiner Webseite passiert.
Je nach eingesetztem System kannst Du beispielsweise betrachten:
- Besucher bzw. Nutzer,
- Sitzungen,
- aufgerufene Seiten,
- Einstiegsseiten,
- Besucherquellen,
- wiederkehrende Besucher,
- Interaktionen und
- definierte Ziele oder Ereignisse.
Neben Google Analytics existieren auch andere Webanalyse-Lösungen. Welche davon für Deine Webseite geeignet ist, hängt unter anderem von Deinen Anforderungen an Funktionen, Hosting und Datenschutz ab.
Nicht nur Besucher zählen
Angenommen, eine Seite erhält:
10.000 Besucher pro Monat
aber kaum jemand findet dort die gesuchte Information.
Eine andere Seite erhält:
1.000 Besucher pro Monat
und viele davon nutzen das angebotene Tool, lesen weitere Seiten, abonnieren einen Newsletter oder stellen eine Anfrage.
Welche Seite ist erfolgreicher?
Die Antwort hängt vom Ziel Deiner Webseite ab.
Definiere deshalb, was Erfolg für Dich bedeutet.
Das kann beispielsweise sein:
- einen Artikel vollständig lesen,
- ein Tool benutzen,
- weitere Seiten besuchen,
- eine Datei herunterladen,
- Kontakt aufnehmen,
- ein Angebot anfordern,
- einen Newsletter abonnieren oder
- etwas kaufen.
Veränderungen über längere Zeiträume beobachten
SEO-Ergebnisse solltest Du nicht anhand einzelner Tage beurteilen.
Suchnachfrage, Wochentage, Ferien, Feiertage, Nachrichten und saisonale Themen können Besucherzahlen beeinflussen.
Vergleiche deshalb längere Zeiträume und beobachte Trends.
Notiere Dir außerdem größere Änderungen an Deiner Webseite.
Wenn Du beispielsweise einen wichtigen Ratgeber grundlegend überarbeitest, kannst Du anschließend besser nachvollziehen, ob sich:
- Impressionen,
- Rankings,
- Klicks,
- CTR und
- tatsächliche Besucherzahlen
in den folgenden Wochen und Monaten verändern.
SEO ist kein einmaliges Projekt. Gute Inhalte sollten regelmäßig kontrolliert, verbessert und bei Bedarf aktualisiert werden.
Checkliste: So bekommst Du mehr Besucher auf Deine Webseite
Du möchtest die Besucherzahlen Deiner Webseite nachhaltig erhöhen? Dann arbeite die folgenden Punkte Schritt für Schritt durch.
Du musst nicht alles gleichzeitig erledigen. Beginne mit den wichtigsten Seiten Deiner Webseite und verbessere sie nach und nach.
Inhalte
- Beantwortet jede wichtige Seite eine konkrete Frage oder erfüllt sie einen klaren Zweck?
- Ist bereits anhand der Überschrift erkennbar, worum es geht?
- Bietet der Inhalt einen echten Mehrwert gegenüber anderen Webseiten?
- Sind Informationen vollständig und verständlich erklärt?
- Enthält die Seite eigene Beispiele, Erfahrungen, Tabellen, Bilder oder Werkzeuge, wenn diese sinnvoll sind?
- Werden veraltete Informationen regelmäßig überprüft?
- Vermeidest Du Seiten, die sich inhaltlich stark überschneiden?
Suchmaschinenoptimierung
- Weißt Du, nach welchen Begriffen Deine Zielgruppe tatsächlich sucht?
- Besitzt jede wichtige Seite einen aussagekräftigen Seitentitel?
- Ist die Meta Description verständlich und auf den Seiteninhalt abgestimmt?
- Verwendest Du eine logische Überschriftenstruktur?
- Sind die URLs verständlich?
- Vermeidest Du künstliche Keyword-Wiederholungen?
- Entspricht der Inhalt der tatsächlichen Suchintention?
Interne Verlinkung
- Ist jede wichtige Seite von mindestens einer anderen passenden Seite verlinkt?
- Verlinkst Du thematisch verwandte Inhalte untereinander?
- Verwendest Du aussagekräftige Linktexte?
- Gibt es verwaiste Seiten, auf die intern kaum oder gar nicht verlinkt wird?
- Können Besucher problemlos zu weiterführenden Informationen gelangen?
Technik
- Ist Deine Webseite über HTTPS erreichbar?
- Funktioniert sie auf Smartphones?
- Sind Schrift und Navigation auch auf kleinen Bildschirmen gut bedienbar?
- Funktionieren Tabellen auf Mobilgeräten?
- Sind Bilder sinnvoll komprimiert?
- Lädt die Webseite ausreichend schnell?
- Gibt es fehlerhafte interne oder externe Links?
- Funktionieren Weiterleitungen korrekt?
- Sind WordPress, Themes und Plugins aktuell?
Google und andere Suchmaschinen
- Ist Deine Webseite in der Google Search Console eingerichtet?
- Ist eine XML-Sitemap vorhanden?
- Kann Google Deine wichtigen Seiten indexieren?
- Kontrollierst Du Impressionen, Klicks und Suchanfragen?
- Prüfst Du Seiten, die viele Impressionen, aber wenige Klicks erhalten?
- Beobachtest Du Suchbegriffe, bei denen Deine Webseite bereits knapp außerhalb der guten Positionen liegt?
- Nutzt Du gegebenenfalls auch die Bing Webmaster Tools?
Zusätzliche Besucherquellen
- Gibt es thematisch passende Social-Media-Plattformen?
- Beteiligst Du Dich sinnvoll an passenden Communities?
- Gibt es andere Webseiten, die Deinen Inhalt empfehlen könnten?
- Können Besucher neue Inhalte abonnieren?
- Lohnt sich für Dein Projekt ein Newsletter?
- Ist lokale Sichtbarkeit für Deine Webseite relevant?
Erfolgskontrolle
- Weißt Du, welche Seiten die meisten Besucher erhalten?
- Kennst Du Deine wichtigsten Besucherquellen?
- Weißt Du, welche Suchanfragen Besucher bringen?
- Hast Du definiert, was ein erfolgreicher Besuch für Deine Webseite bedeutet?
- Vergleichst Du längere Zeiträume statt einzelner Tage?
- Dokumentierst Du größere Änderungen an wichtigen Seiten?
Unser Tipp: Versuche nicht, an einem Wochenende Deine komplette Webseite zu optimieren.
Nimm Dir zunächst eine wichtige Unterseite vor, analysiere sie gründlich und verbessere Inhalt, Struktur, interne Links und Technik. Beobachte anschließend die Entwicklung und widme Dich der nächsten Seite.
So entsteht Schritt für Schritt eine bessere Webseite.
Häufige Fragen zu mehr Besuchern auf der Webseite
Wie bekomme ich mehr Besucher auf meine Webseite?
Erstelle Inhalte, die konkrete Fragen Deiner Zielgruppe möglichst gut beantworten. Optimiere diese für Suchmaschinen, verlinke Deine Inhalte sinnvoll untereinander und erschließe zusätzliche Besucherquellen wie Social Media, Empfehlungen, Communities oder Newsletter.
Entscheidend ist nicht eine einzelne SEO-Maßnahme, sondern das Zusammenspiel verschiedener Verbesserungen.
Wie bekomme ich mehr Besucher über Google?
Damit Du mehr Besucher über Google erhältst, müssen Deine Seiten zunächst gefunden, indexiert und für passende Suchanfragen als relevant eingestuft werden.
Konzentriere Dich deshalb auf hilfreiche Inhalte, passende Suchbegriffe, verständliche Seitentitel, eine gute interne Verlinkung und eine technisch problemlos erreichbare Webseite.
Mit der Google Search Console kannst Du anschließend beobachten, für welche Suchanfragen Deine Seiten bereits angezeigt werden.
Wie lange dauert es, bis SEO mehr Besucher bringt?
Dafür gibt es keinen festen Zeitraum.
Änderungen können teilweise relativ schnell sichtbar werden, während es bei anderen Seiten Wochen oder Monate dauern kann, bis sich eine deutliche Entwicklung erkennen lässt.
Das hängt unter anderem vom Thema, der Konkurrenz, dem bisherigen Zustand Deiner Webseite und der jeweiligen Suchanfrage ab.
SEO solltest Du deshalb nicht anhand weniger Tage bewerten.
Wie kann ich meine Webseite kostenlos bekannter machen?
Viele Maßnahmen kosten kein Geld, benötigen dafür aber Zeit.
Du kannst beispielsweise:
- hilfreiche Inhalte veröffentlichen,
- bestehende Inhalte verbessern,
- Suchmaschinenoptimierung betreiben,
- Deine Seiten intern besser verlinken,
- Social Media nutzen,
- Dich an thematisch passenden Communities beteiligen,
- hilfreiche kostenlose Werkzeuge anbieten oder
- andere Webseiten auf besonders interessante Inhalte aufmerksam machen.
Kostenlos bedeutet bei der Vermarktung einer Webseite deshalb nicht automatisch ohne Aufwand.
Brauche ich Backlinks für mehr Besucher?
Backlinks können auf zwei Arten interessant sein: Menschen können direkt über einen Link auf Deine Webseite gelangen und relevante externe Links können Suchmaschinen zusätzliche Hinweise auf Deine Inhalte geben.
Versuche jedoch nicht, möglichst viele beliebige Links zu sammeln.
Ein echter thematisch passender Link, über den tatsächlich interessierte Menschen Deine Webseite entdecken, kann wesentlich wertvoller sein als zahlreiche künstlich erzeugte Links.
Sollte ich Besucher für meine Webseite kaufen?
Bezahlte Werbung kann sinnvoll sein. Der pauschale Kauf großer Mengen angeblicher Webseitenbesucher ist dagegen etwas völlig anderes.
Wenn Du Werbung schaltest, solltest Du möglichst genau bestimmen können, welche Zielgruppe Du erreichen möchtest und welches Ziel die Kampagne verfolgt.
Angebote, die lediglich Tausende oder Millionen Seitenaufrufe versprechen, ohne eine relevante Zielgruppe zu definieren, solltest Du kritisch betrachten.
Was ist wichtiger: viele Besucher oder die richtigen Besucher?
In den meisten Fällen sind die richtigen Besucher wichtiger.
Eine spezialisierte Webseite kann mit wenigen hundert interessierten Besuchern erfolgreicher sein als eine Webseite mit Tausenden Besuchern, die mit dem angebotenen Inhalt nichts anfangen können.
Definiere deshalb zunächst das Ziel Deiner Webseite.
Wie finde ich heraus, wonach meine Besucher bei Google suchen?
Nutze dafür die Google Search Console.
Im Leistungsbericht kannst Du unter anderem sehen, für welche Suchanfragen Deine Webseite in Google erschienen ist und welche Suchanfragen tatsächlich zu Klicks geführt haben.
Diese Daten sind besonders hilfreich, um bereits vorhandenes SEO-Potenzial zu entdecken.
Muss ich ständig neue Artikel veröffentlichen?
Nein.
Es kann wesentlich sinnvoller sein, einen vorhandenen guten Artikel zu verbessern, als ständig neue Seiten zu veröffentlichen.
Prüfe ältere Inhalte regelmäßig auf:
- veraltete Informationen,
- fehlende Antworten,
- defekte Links,
- schlechte interne Verlinkung,
- unübersichtliche Struktur und
- zusätzliche Fragen, die Deine Besucher inzwischen beschäftigen.
Eine bestehende Seite mit erkennbarem Potenzial ist häufig ein guter Ausgangspunkt für weitere Verbesserungen.
Wie viele Besucher braucht eine gute Webseite?
Dafür gibt es keine sinnvolle allgemeingültige Zahl.
Eine private Informationsseite, ein lokaler Handwerker, ein Onlineshop und ein großes Nachrichtenportal verfolgen vollkommen unterschiedliche Ziele.
Vergleiche Deine Webseite deshalb vor allem mit ihrer eigenen bisherigen Entwicklung und mit den Zielen, die Du erreichen möchtest.
Warum habe ich trotz guter Inhalte kaum Besucher?
Dafür kann es verschiedene Gründe geben.
Möglicherweise:
- suchen nur wenige Menschen nach dem Thema,
- ist Deine Webseite noch sehr neu,
- wurde die Seite noch nicht indexiert,
- ist die Konkurrenz besonders stark,
- passt der Inhalt nicht genau zur Suchintention,
- fehlen interne Links,
- ist der Seitentitel wenig attraktiv oder
- wissen potenzielle Besucher noch gar nicht, dass Deine Seite existiert.
Die Google Search Console hilft Dir dabei, einige dieser Ursachen voneinander zu unterscheiden.
Kann eine alte Webseite wieder mehr Besucher bekommen?
Ja.
Gerade ältere Webseiten besitzen häufig bereits Inhalte, interne und externe Links sowie eine gewisse Historie. Statt alles neu aufzubauen, kann es sich deshalb lohnen, vorhandene Seiten systematisch zu überarbeiten.
Prüfe insbesondere:
- Ist der Inhalt noch aktuell?
- Fehlen wichtige Informationen?
- Ist die Struktur übersichtlich?
- Passt der Inhalt noch zur Suchintention?
- Gibt es inzwischen bessere Beispiele oder Werkzeuge?
- Funktionieren alle Links?
- Ist die Seite auf Smartphones gut nutzbar?
- Welche Suchanfragen zeigt die Google Search Console bereits?
Eine gründliche Überarbeitung kann bei einer bestehenden Seite sinnvoller sein als eine neue URL zum gleichen Thema.
Mehr Besucher bekommen: Wo solltest Du anfangen?
Bei den vielen Möglichkeiten kann schnell der Eindruck entstehen, dass Du gleichzeitig Texte schreiben, SEO betreiben, Backlinks aufbauen, Social Media bedienen und Deine komplette Technik überarbeiten musst.
Das ist nicht notwendig.
Wenn Du gerade erst anfängst, empfehlen wir diese Reihenfolge:
1. Prüfe Deine wichtigsten vorhandenen Seiten.
Welche Seiten behandeln Themen, nach denen Deine Zielgruppe tatsächlich sucht?
2. Verbessere zuerst diese Inhalte.
Beantworte die jeweilige Suchintention möglichst vollständig und verständlich.
3. Sorge für eine gute interne Verlinkung.
Verlinke wichtige Seiten von thematisch passenden anderen Inhalten Deiner Webseite.
4. Kontrolliere die technische Grundlage.
Die Seite sollte schnell, mobil nutzbar, sicher und für Suchmaschinen erreichbar sein.
5. Nutze die Google Search Console.
Beobachte, für welche Suchanfragen Deine Seiten bereits Impressionen und Klicks erhalten.
6. Verbessere gezielt weiter.
Eine Seite, die bereits auf Position 12 oder 15 erscheint, kann unter Umständen interessanter für die nächste Optimierung sein als ein vollkommen neues Thema, für das Deine Webseite noch überhaupt keine Sichtbarkeit besitzt.
7. Erschließe zusätzliche Besucherquellen.
Erst danach solltest Du überlegen, welche Social-Media-Kanäle, Communities, Newsletter oder anderen Möglichkeiten wirklich zu Deinem Projekt passen.
Nicht alles gleichzeitig optimieren
SEO ist kein Wettbewerb darum, möglichst viele Änderungen in möglichst kurzer Zeit durchzuführen.
Arbeite strukturiert:
Analysieren → verbessern → veröffentlichen → messen → weiter optimieren.
Mit dieser Vorgehensweise kannst Du wesentlich besser erkennen, welche Änderungen Deiner Webseite tatsächlich helfen.
Weitere interessante Webmaster-Tools und Anleitungen
Du möchtest Deine Webseite weiter verbessern oder praktische kostenlose Werkzeuge einbauen? Auf Meine Erste Homepage findest Du weitere Anleitungen, Vergleiche und Tools für Webmaster.
Kostenloser Webspace
Du möchtest eine erste Webseite ausprobieren oder suchst kostenlosen Speicherplatz für ein kleines Projekt?
In unserem Vergleich kostenloser Webspace-Anbieter findest Du verschiedene Angebote und Informationen zu Speicherplatz, Werbung, SSL, PHP und weiteren Funktionen.
Kostenlose Domain oder Subdomain
Eine verständliche Internetadresse gehört zu den Grundlagen einer Webseite.
Unsere Übersicht Kostenlose Domain oder Subdomain erstellen erklärt die Unterschiede und zeigt verschiedene Möglichkeiten für eine kostenlose Internetadresse.
BMI-Rechner für die eigene Webseite
Interaktive Werkzeuge können einen zusätzlichen Nutzen für Besucher bieten.
Auf der Seite BMI-Rechner zum Einbau in Deine eigene Webseite findest Du verschiedene Möglichkeiten, einen BMI-Rechner in eine Homepage einzubinden.
Aktuelle Benzinpreise auf der eigenen Webseite
Du möchtest Deinen Besuchern Kraftstoffpreise oder eine Tankstellensuche anbieten?
Unsere Übersicht Benzinpreise für die eigene Webseite zeigt Möglichkeiten und Widgets, mit denen sich entsprechende Informationen auf einer Webseite bereitstellen lassen.
Kostenlose Silvester- und Neujahrsgrafiken
Bilder und saisonale Inhalte können eine Webseite ergänzen.
Auf unserer Seite Kostenlose Silvester- und Neujahrsgrafiken für Deine Webseite findest Du Grafiken und weitere passende Ressourcen für Deine Homepage.
Weitere Tools und Gimmicks
Du suchst noch mehr Funktionen für Deine Homepage?
In unserer Sammlung Tools & Gimmicks für Deine Homepage findest Du weitere Webmaster-Tools, Generatoren, Rechner und Möglichkeiten zum Einbau in Deine eigene Webseite.
Besucherzahlen messen und Entwicklung verfolgen
Wenn Du Maßnahmen umsetzt, um mehr Besucher für Deine Webseite zu gewinnen, solltest Du auch überprüfen können, ob sie tatsächlich funktionieren.
Mit einem Besucherzähler oder einer Webanalyse kannst Du verfolgen, wie sich die Zugriffe auf Deine Homepage entwickeln. Vom einfachen sichtbaren Homepage-Counter bis zur umfangreichen Besucherstatistik gibt es dafür unterschiedliche Lösungen.